Die intelligenten Kameras sollen es Polizisten ermöglichen, vermisste Personen oder Objekte, effizienter suchen zu können, teilte Motorola in einer Pressemitteilung mit. Die von Neurala entwickelte Technik soll etwa bei der Si500-Bodycam von Motorola im Einsatz kommen.

Die Technik benötige nur wenige Ressourcen und lerne – anders als andere KI-Systeme, die langwieriges Training erfordern – sehr schnell und komme so Echtzeit-Anwendungen entgegen.

Ein Foto eines vermissten Kindes, das der Bodycam gezeigt werde, könne „umgehend“ erkannt und auch an andere Ermittler, die mit der Kamera ausgestattet sind, weitergegeben werden. Mit dem EU-Recht wäre eine solche Funktion kaum vereinbar, heißt es bei heise.de. Datenschützer warnen bereits vor dem Einsatz von Gesichtserkennung bei der Videoüberwachung.

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