Da Facebook stark bemüht ist, so schnell wie möglich neue Nutzer zu generieren, erscheint das Registrierungsformular direkt auf der Startseite. Dafür werden dein Name, deine E-Mailadresse, dein Passwort, Geschlecht und Geburtsdatum benötigt. Um Spam zu vermeiden, speichert die Website häufig genutzte Anmeldedaten und akzeptiert einige Eingaben nicht. Wir zeigen, wie ihr euch bei Facebook registrieren könnt, ohne allzu viel von euch preiszugeben.

Um sich bei Facebook zu registrieren, wird empfohlen sich mit Klarnamen anzumelden.
Um sich bei Facebook zu registrieren, wird empfohlen sich mit Klarnamen anzumelden.
Foto: Facebook

Bei Facebook registrieren: nicht mit Künstlernamen

Solltest du also wirklich Max Mustermann heißen, dann ist das Thema Facebook registrieren für dich an diesem Punkt bereits vorbei. Solltest du dir den gleichen Namen mit einer prominenten Person teilen oder einen ungewöhnlichen Namen besitzen, dann zwingt dich Facebook nach einiger Zeit, deinen Namen durch eine Kopie deines Personalausweises zu bestätigen. Für eine annähernd anonymisierte Anmeldung empfehlen wir einen weit verbreiteten Namen oder eine kleine Abwandlung des eigenen Namens.

Facebook erkennt Fake E-Mails

Gängige Wegwerf-E-Mailadressen werden von Facebook ebenfalls automatisch erkannt und nicht akzeptiert. Um deine eigene E-Mail nicht direkt in Verbindung mit deinem Facebook-Profil zu bringen, besteht die Option, dass du dir eine separate Gmail-Adresse als Log-in einrichtest.

Dein Geburtsdatum ist wichtig für den Facebook-Algorithmus, da er für jede Altersklasse einen angepassten Content zusammenstellt. So bekommen jüngere Nutzer andere Interessen und News angezeigt als ältere Nutzer. Außerdem müssen Facebook-Nutzer das dreizehnte Lebensjahr vollendet haben, um sich bei Facebook registrieren zu können.

Die E-Mailadresse muss bei der Anmeldung bei Facebook durch einen Code geprüft werden.
Die E-Mailadresse muss bei der Anmeldung bei Facebook durch einen Code geprüft werden.
Foto: Facebook

Die eigene E-Mailadresse wird mit dem Code dann bestätigt.
Die eigene E-Mailadresse wird mit dem Code dann bestätigt.
Foto: Facebook

Nachdem du deine Daten eingegeben und abgeschickt hast, bekommst du über deine E-Mailadresse einen mehrstelligen Code zugeschickt, mit dem du dein angelegtes Profil manuell eröffnen kannst. Auf Facebook wird dir nach der Code-Bestätigung dein derzeit noch leeres Profil und dein Newsfeed angezeigt.

Du kannst Benachrichtigungen von Facebook zulassen oder blockieren.
Du kannst Benachrichtigungen von Facebook zulassen oder blockieren.
Foto: Facebook

Und nachdem ich es geschafft habe, mich bei Facebook zu registrieren?

Nachdem es gelungen ist, euch bei Facebook zu registrieren, könnt ihr loslegen.
Nachdem es gelungen ist, euch bei Facebook zu registrieren, könnt ihr loslegen.
Foto: Facebook

Facebook bietet dir an deine gespeicherten E-Mailkontakte über Facebook zu suchen, damit du nicht jeden einzelnen selbst eingeben musst. Dafür braucht Facebook aber die Erlaubnis, auf deine E-Mails zugreifen zu dürfen. Solltest du das nicht wollen, kannst du über die Suchanzeige ausgewählte Kontakte selbst suchen oder lässt dir Personen vorschlagen, indem du sie nach Arbeitgeber, Standort oder Ausbildung filterst.

Nachdem du es geschafft hast, dich bei Facebook zu registrieren, kannst du deinen Feed füllen. Um dies zu tun, brauchst du dir übrigens nicht wirklich einen Personen-Freundeskreis auf Facebook aufzubauen, sondern kannst auch Gruppen, Marken, öffentliche Persönlichkeiten oder Blogs liken und abonnieren. Diese erscheinen dann auch regelmäßig in deinem Feed. Solltest du bestimmte Nachrichten nicht sehen oder Benachrichtigungen abschalten wollen, dann kannst du in den Privatsphäre-Einstellungen alles nach deinem Belieben anpassen und deaktivieren.

Die Privatsphäre ist das Erste, das du bei Facebook einstellen solltest.
Die Privatsphäre ist das Erste, das du bei Facebook einstellen solltest.
Foto: Facebook

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