Rauschgift per Post: Nach umfangreichen Ermittlungen ist eine international operierende Drogenhändlerbande aufgeflogen, die ihre Geschäfte im Darknet betrieb. Die Ermittler gehen davon aus, dass drei Rauschgifthändler in hunderten Fällen Drogen in Postpaketen an ihre Kunden in Deutschland und im Ausland verschickten. Gegen die Dealer sowie drei Abnehmer aus Mittelfranken und Dortmund wurden Haftbefehle erlassen.

Bestellungen mit Bitcoin bezahlt

39 Kilogramm Amphetamin, 30 000 Ecstasy-Tabletten, 6,5 Kilogramm des Ecstasy-Wirkstoffs MDMA und 1,3 Kilogramm Kokain seien sichergestellt worden, berichteten Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag in Ansbach. Angeboten wurden die Substanzen im sogenannten Darknet, einem verschlüsselten Marktplatz im Internet. Bezahlt wurde mit der digitalen Währung Bitcoins.

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