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WhatsApp-Support, Abo-Falle & Co.: Das ändert sich alles im Februar

Im Februar 2020 ändern sich noch mehr Dinge als das Ende des WhatsApp-Supports oder der Kampf gegen Abo-Fallen.
Im Februar 2020 ändern sich noch mehr Dinge als das Ende des WhatsApp-Supports oder der Kampf gegen Abo-Fallen.
Foto: imago images/Westend61
Der Februar rückt näher und damit ändern sich auch schon wieder einige Regelungen. Darunter auch der WhatsApp-Support oder der Umgang mit Abo-Fallen.

Der Februar 2020 ist ein Schaltjahr. Wir können uns aber nicht nur auf einen Tag mehr im kommenden Monat freuen, sondern uns erwarten auch einige Neuerungen im Februar. Wir verraten dir, alle wichtigen Änderungen im digitalen Bereich: Darunter fallen auch der endende WhatsApp-Support für einige Smartphones und der Kampf gegen die Abo-Fallen.

WhatsApp-Support am Ende: Das ist neu im Februar 2020

Über das Jahr hinweg ändern sich immer wieder einige Regelungen, auch im digitalen Bereich. Welche dich im Februar 2020 betreffen könnten, verraten wir dir. Nur so viel sei schon einmal vorweg genommen: Die Abo-Fallen haben nichts zu lachen und das Lachen vergeht wohl auch den Usern, die keinen WhatsApp-Support mehr erwarten können.

#1 Kein Datenvolumen mehr bei O2

O2-Kunden werden sich über die Änderung freuen: Ab dem 5. Februar gilt nur noch der Unlimited-Flatrate-Tarif für Telefonie, SMS und Surfen. Die Preise variieren weiterhin, doch das hängt nur noch von der Surfgeschwindigkeit ab:

  • Basic-Tarif: 2 MBit/s kostet 29,95 Euro/Monat
  • Smart-Tarif: 10 MBit/s kostet 39,95 Euro/Monat
  • Max-Tarif: 225 MBit/s kostet 49,95 Euro/Monat

O2s Free-Tarife bleiben vorerst bestehen. Das verfügbare Datenvolumen wird automatisch gedoppelt. Vorteil bei diese Tarifen: Die Kunden surfen mit voller LTE-Geschwindigkeit.

Handys im Alltag: Darauf solltest du achten
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#2 Abo-Fallen das Handwerk legen

Abo-Fallen stecken in Apps, Webseiten, aber auch in gefakten E-Mails. Opfer solcher hinterlistigen Maschen bleiben an Gebühren hängen. Nun müssen ab Februar 2020 Abo-Fallen gekennzeichnet werden.

Hinzukommt dass Mobilfunkanbieter wie Vodafone, O2, 1&1 oder die Telekom keine automatischen Abogebühren einbehalten dürfen. Kunden müssen den Abos über eine Redirect-Homepage zustimmen. Auch Leistungen von Drittanbietern müssen von den Mobilfunkanbietern klar angekündigt werden, bevor etwas abgebucht wird. Ohne Zustimmung dürfen auch keine Kosten erhoben werden.

#3 Kein WhatsApp-Support mehr

Lange Zeit wurde es angekündigt, nun ist es soweit: Für diese Handys ist nun Schluss mit dem WhatsApp-Support. Vor allem ältere Geräte ohne neuestes Update sind davon betroffen.

#4 Aufladen von Elektroautos

Der Strom an den Ladesäulen des Betreibers Ionity wird ab dem 31. Januar 2020 etwas teurer. Der Betreiber hat rund 200 Ladestationen in Europa. Zuvor hat jede Ladung 8 Euro gekostet. Nun wird umgerechnet: Willst du dein Elektroauto aufladen, zahlst du 79 Cent pro Kilowattstunde.

Fazit: Gute und schlechte Nachrichten im Februar 2020

Ob WhatsApp-Support, der Kampf gegen Abo-Fallen oder unbegrenztes Datenvolumen: Der Februar 2020 hat so einiges zu bieten. Wenn dich unsere neuesten News zum Messenger interessieren, besuch doch mal unsere WhatsApp-Themenseite. Der WhatsApp-Download sorgte für einen Mega-Rekord.

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