In Zuge der Corona-Pandemie musste der US-Autobauer Tesla bereits an unterschiedlichen Stellen einstecken. Nun musste CEO Elon Musk eine Entscheidung treffen, die die Zukunft des Tesla Model Y maßgeblich verändern könnte. So weicht der Hersteller anstelle des hochklassigen, teuren Modells auf eine günstige Alternative aus.

Tesla Model Y: Elon Musk fällt sein Urteil

Wie viele andere Branchen, erleben derzeit auch Autobauer wie Tesla einen Einbruch in der Nachfrage. Die Verantwortlichen stehen dadurch unter erheblichem Druck und müssen Entscheidungen treffen, die sonst zum Teil undenkbar gewesen wären. So muss auch Elon Musk von der eigentlichen Vorgehensweise seines Unternehmens abweichen und Anpassungen in der Produktion des Tesla Model Y vornehmen.

Da die Nachfrage nach dem teuren Modell in seinen Allrad-Varianten in Folge der Corona-Pandemie wesentlich früher zurückgegangen ist als zunächst angenommen, ist nämlich schnelles Handeln gefragt. Aus diesem Grund zieht der CEO die Produktion des für später geplanten Model Y mit Heckantrieb vor. Mit unter 50.000 US-Dollar ist es Electrek zufolge weitaus günstiger, wirft für Tesla jedoch auch eine entsprechend geringere Marge ab.

Elon Musk: Tesla und die Corona-Pandemie

Während weltweit Chaos herrscht, bewegt sich die Entwicklung von Elon Musks Unternehmen weiter voran. So erhält mitunter der Tesla Autopilot ein neues Feature. Eine Funktion fürs Tesla Model Y könnte sich wiederum zu einem unerwarteten Problem entwickeln. So oder so: Deutsche Autobauer haben längst den Vorsprung Teslas eingestanden.

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