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So verschwendet dein Handy Datenvolumen im Alltag

Datenvolumen-Verbrauch: So verschwendet es dein Handy im Alltag
Di, 28.04.2020, 17.50 Uhr

Datenvolumen-Verbrauch: So verschwendet es dein Handy im Alltag

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Du nutzt das Internet mit deinem Handy täglich? Dann ist der Datenvolumen-Verbrauch möglicherweise dein täglicher Freund. Das musst du darüber wissen.

Besitzt du ein Android-Handy oder iPhone mit Internet, so dürfte dir Datenvolumen-Verbrauch kein Fremdwort sein. Doch weißt du genau, was ihn ausmacht und wie "Datenvolumen" überhaupt funktioniert? In unserer Übersicht klären wir alle wichtigen Fragen und sagen dir auch, wie du bei deinem Smartphone deinen Verbrauch einsehen kannst.

Datenvolumen-Verbrauch: Wie funktioniert es?

Um zu erklären, wie der Datenvolumen-Verbrauch überhaupt funktioniert, müssen wir zunächst darauf eingehen, was Datenvolumen überhaupt ist. Denn dieser entsteht, sobald du etwa ein Bild, ein Lied, ein Video oder eine andere Datei aus dem Internet herunterlädtst, aber auch ins Internet hochlädtst. Sogar wenn du eine Seite im World Wide Web besuchst, wird dies als "Download" gewertet.

Darum wird Datenvolumen verbraucht

Eine Webseite beinhaltet Navigationselemente, Bilder, Texte oder auch Werbebanner, die auf deinen Browser (wie zum Beispiel Google Chrome oder Firefox) heruntergeladen werden. Dies erfordert Datenvolumen. Denn nur so können dir die Elemente überhaupt angezeigt werden.

Wenn du ein Bild oder ein Video über einen Messenger, wie beispielsweise WhatsApp, versendest, so benötigt auch das Datenvolumen, da etwas hochgeladen wird. Je nach Größe und Umfang der Datei fällt dementsprechend viel Datenvolumen an.

Merke dir also: Je größer die Dateien sind, die du hoch- und runtergeladen hast, desto höher ist dein Datenvolumen-Verbrauch. Doch wie du als Handy-Besitzer sicher weißt, ist dieses Volumen nicht endlos. Je nachdem, welchen Tarif du hast, ist es begrenzt. Und das hat einen einfachen Grund.

Darum ist der Datenvolumen-Verbrauch begrenzt

Jeder Handy-Besitzer mit Internetanschluss, der Websites besucht und Bilder, Videos und Co. hochlädt, hat also einen Datenvolumen-Verbrauch. Dabei greifen viele Nutzer auf dieselbe UMTS-Mobilfunkantenne (Universal Mobile Telecommunication System) oder LTS-Antenne (Long Term Evolution zu. UMTS ist dabei der Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G, H oder H+). LTS ist die weiterentwickelte vierte Generation (4G). So entscheiden sich die Technologien.

Je mehr Nutzer also auf eine solche Antenne zugreifen, desto weniger Highspeed-Internet Geschwindigkeit steht jedem einzelnen von ihnen zur Verfügung. Aus technischen Gründen begrenzt der Provider das Datenvolumen also. Doch solltest du diesen komplett verbrauchen, stehst du in der Regel dennoch nicht komplett ohne Internet da.

Wenn dein Datenvolumen komplett verbraucht ist

Ist dein Datenvolumen-Verbrauch für die tariflich vereinbarten Zeit bei 100 Prozent, so wird deine Internetverbindung je nach Vertrag meist auf ein Minimum gedrosselt. In manchen Fällen wird sie komplett getrennt – hier musst du wissen, welche Vereinbarung du bei deinem Provider unterschrieben hast.

Häufig kannst du weiteres Datenvolumen nachbuchen. Oder aber du kannst von vornherein einen höheren Datentarif kaufen. Mit einfachen Tipps, kannst du dem Problem aber auch entgehen. Das kannst du tun, wenn dein Datenvolumen verbraucht ist.

Fazit zum Datenvolumen-Verbrauch

Datenvolumen spielt in deinem Alltag also eine große Rolle. Wie du den Datenvolumen-Verbrauch bei deinem Android-Handy oder iPhone kontrollieren kannst verraten wir dir hier. Nutzt du WhatsApp häufig, könnte dies deinen Tarif schnell ans Maximum treiben. So kannst du Datenvolumen sparen. Und diese Verschwörungstheorien geistern um 5G herum.

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