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InDesign-Alternative: Diese Gratis-Programme haben’s drauf

Diese InDesign-Alternativen solltest du unbedingt ausprobieren.
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Foto: [Futurezone.de] via Canva.com
Wenn du eine InDesign-Alternative suchst, führt an diesen drei kostenlosen Programmen kein Weg vorbei. Wir stellen sie dir vor.

Adobe InDesign ist ein Layoutprogramm für Profis fürs Desktop-Publishing. Der Hersteller lässt sich die vielen Funktionen und Tools aber auch einiges kosten. Wir stellen dir drei InDesign-Alternativen vor, mit denen du solide und erfolgreich arbeiten kannst, aber nicht einen Cent bezahlen musst.

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InDesign-Alternative: Diese drei liefern ab

InDesign von Adobe ist sicherlich eines der besten Programme für Seitenlayouts jeglicher Art. Aber die Vollversion schlägt mit circa 50 Euro pro Monat ganz schön aufs Portemonnaie. Daher möchten wir dir drei inDesign-Alternativen vorstellen, die du gratis nutzen kannst.

#1 Scribus

Die erste InDesign-Alternative heißt Scribus und ist ein Open-Source-Projekt. Es wird ständig weiterentwickelt und soll trotzdem kostenlose bleiben. Durch die regelmäßigen Funktionserweiterungen hat sich Scribus zu einer echten inDesign-Alternative auf absolut hohem Niveau entwickelt.

Scribus überzeugt durch einen Funktionsumfang, der dem von InDesign durchaus das Wasser reichen kann. Von kleinen Skripten bis hin zu großen, aufwendigen Projekten ist alles umsetzbar. Scribus bekommst du als Gratis-Download für Windows und Mac. Runterladen kannst du das Programm auf der Scribus-Webseite.

#2 LucidPress

Bei LucidPress handelt es sich um eine InDesign-Alternative, die Web-basiert läuft. Das von Lucid Software entwickelte Programm bietet dir alles, was du brauchst, um Flyer, Broschüren, Newsletter oder Poster zu gestalten. Aber auch ganze Magazine und aufwendige Präsentationen sind möglich.

LucidPress kannst du über Google Chrome, Mozilla Firefox, Safari und Internet Explorer nutzen. Das Angebot und die Funktionen der Software werden stetig erweitert. Anmelden kannst du dich ganz praktisch mit deinem Google-Konto. Einen kleinen Haken gibt es allerdings, denn die kostenlose Version beinhaltet einige Beschränkungen. Schau am besten auf der LucidPress-Webseite vorbei.

#3 SpringPublisher

SpringPublisher ist eine Layout-Software, die besonders für Einsteiger geeignet ist. Das Desktop-Publishing-Programm ist intuitiv in der Bedienung und nicht so komplex wie InDesign. Trotzdem überzeugt der Funktionsumfang. Du kannst verschiedene Ebenen anlegen und Layouts frei anordnen.

Bei der kostenlosen Version kannst du deine Arbeiten mit einer maximalen Auflösung von 350 DPI (dots per inch) speichern. Ansonsten reichen die Funktionen, die du kostenlos bekommst, vollkommen aus, um solide damit zu arbeiten. Da SpringPublisher nicht mehr weiterentwickelt wird, gibt es leider keine Möglichkeit mehr, die Premuim-Version zu buchen. Aber der vorhandene Umfang ist mehr als überzeugend. Mach dir am besten selbst ein Bild und schau auf der Webseite von SpringPublisher vorbei.

Fazit: Die InDesign-Alternativen überzeugen

Wenn du etwas mit professionellem Anspruch gestalten möchtest, aber nicht bereit bist, viel Geld auszugeben, liefern dir diese drei Programme starke InDesign-Alternativen. InDesign ist nur eines von vielen nützlichen Programmen von Adobe. Der Hersteller bietet seinen Usern praktische Adobe-Apps, mit denen dir der Umgang mit den Programmen erleichtert wird.

Wusstest du, dass du dir mit dem AcrobatReader deine PDF laut vorlesen lassen kannst? Wie du in einem PDF eine digitale Unterschrift erstellen lässt, erklären wir dir.

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