Wird die 6,7-Zoll-Version des iPhone 14 günstiger als je zuvor? Das legt zumindest der Bericht des bekannten Apple-Analysten und Insiders Ming-Chi Kuo nahe. Damit bestätigt er frühere Vermutungen.

Das iPhone 14 soll in vier Ausführungen kommen

Glaubt man dem Bericht des Analysten Ming-Chi Kuo, so wird Apple im Jahr 2022 ein iPhone-Lineup mit vier Modellen veröffentlichen. Das geht aus einer Information für Apple-Investoren hervor. Dort werden nicht nur Informationen über das Lineup, sondern auch erste Details zu den kommenden iPhone 14-Modellen verraten.

Laut der Notiz, die Kuo vorliegt, wird es je ein günstiges Modell in den Größen 6,1 und 6,7 Zoll als auch ein teureres High-End-Modell in beiden Ausfertigungen geben. Folgt man den bisherigem Veröffentlichungsplan von Apple, klingt diese Einschätzung durchaus nachvollziehbar und realistisch. Das Lineup könnte in diesem Fall das klassische iPhone 14, sowie Pro-Versionen in den Größen 6,1 und 6,7 Zoll bieten, heißt es bei 9to5Google. Von einem iPhone 14 mini ist in dem Bericht nicht die Rede, was ebenfalls Sinn ergibt, da der Konzern in diesem Jahr die Produktion des iPhone 12 mini einstellte.

Fingerabdrucksensor unter dem Display

Die Investorennotiz enthält jedoch noch weitere Informationen zum iPhone 14. So ist beispielsweise davon die Rede, dass die Modelle vermutlich über einen unter dem Display verbauten Fingerabdrucksensor verfügen werden.

Kommt das günstigste 6,7-Zoll-Modell aller Zeiten?

Zudem soll das große 6,7-Zoll Modell günstiger ausfallen als je ein anderes iPhone dieser Größenklasse. In dem Bericht heißt es, dass zum jetzigen Zeitpunkt mit einem Preis von unter 900 US-Dollar gerechnet wird. Einen guten Vergleich bietet das iPhone 12 Pro Max, dass mit seinen 6,7 Zoll für 1.099 US-Dollar verfügbar ist.

Ming-Chi Kuo hatte schon vorher erste Informationen zum iPhone 14 geteilt und unter anderem eine wichtige Verbesserung enthüllt. Auch Patente von Apple geben Aufschluss darüber, wie das kommende iPhone 14 im Jahr 2022 aussehen könnte.

Quelle: 9to5Mac, The Verge

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