Alleine zwischen dem 28. Mai und dem 28. Juni hat der Bitcoin-Preis mehr als acht Prozent einbüßen müssen (Stand: 28. Juni, 09:15 Uhr). In der Zwischenzeit fiel der Kurs der weltweit wohl bekanntesten Kryptowährung von über 30.000 US-Dollar (USD) auf unter 25.000 USD. Dem technischen Analysten Will Clemente zufolge erwartet uns in den kommenden paar Wochen aber eine Umkehr, die es in sich haben könnte.

Der Bitcoin…

… ist ein Peer-to-Peer-Zahlungssystem, das eine gleichnamige Einheit zur Erfassung von Transaktionen verwendet. Es werden kryptografische Methoden verwendet, um die Funktion und den Schutz des Systems zu gewährleisten, aber alle Informationen über Transaktionen zwischen den Adressen des Systems sind öffentlich zugänglich.

Bitcoin-Preis: Neue Entwicklung voraus?

Der Bitcoin (BTC) sei in den Augen erfahrener Marktteilnehmer:innen zutiefst unterbewertet. Sie würden damit beginnen, verbilligte BTC zu kaufen. Wärst du an der Kryptowährung interessiert, solltest du jene Investor:innen im Auge behalten, die bereits seit längerer Zeit am Markt aktiv sind. So zeige sich, dass ebendiese derzeit stark kaufen würden. Damit nutzen die Anleger:innen den Dip, also den Tiefpunkt, des Bitcois-Preises, um nach hinten raus ihre Gewinne zu maximieren.

Glaubt man den Worten Clementes, befindet sich der Bitcoin nach wie vor in einem Bullenmarkt-Zustand. Das bedeutet, dass die Preise weiter steigen werden, „da langfristige Investoren weiterhin in das Top-Krypto-Asset einsteigen“. Dem Analysten zufolge gibt es „eine klare bullische Divergenz im Verhältnis, mit einem niedrigeren Tiefpunkt im Preis und einem höheren Hochpunkt im Verhältnis“. Will heißen: Erfahrene Anleger kaufen zunehmend, während sich der Preis abwärts bewegt.

„Das letzte Mal, dass es eine so deutliche Bull Div gab, war Ende Januar, als der Kurs auf eine starke Rallye folgte“, fährt Clemente im Rahmen des Unchained Podcast (Link) fort. „Diese Metriken können zwar nicht die unmittelbare Preisbewegung vorhersagen, aber ich vermute stark, dass eine Umkehr in den nächsten Wochen kommen wird.“

Chaos am Markt

Während die einen versuchen, wie die sprichwörtlichen Ratten das vermeintlich sinkende Schiff zu verlassen, halten viele am Bitcoin-Preis fest. Das kann aber auch Risiken mitbringen, wie etwa das Beispiel der südafrikanischen Kryptoplattform Africrypt zeigt. Ihre Nutzer:innen sind einem Bitcoin-Betrug zum Opfer gefallen, der bis in die Milliarden reicht. Damit du zumindest etwas sicherer unterwegs bist, zeigen wir dir, wie du bei Bitpanda einen Bitcoin-Sparplan einrichten kannst.

Quelle: Unchained Podcast, Coinbase

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