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Amazon Prime: Kein Abo? Dann könnte das Online-Shopping noch teurer werden

Zwar ist Amazon Prime sehr beliebt. Aber es gibt immer noch viele Menschen, die kein Abo besitzen. Für sie könnte das Online-Shopping bald teurer werden.

Amazon-Logo mit Einkaufwagensymbol auf einem Laptop.
Bei Amazon könnte sich ein Betrag demnächst erhöhen. © monticellllo - stock.adobe.com

Online-Shopping ist so beliebt wie noch nie und wer den virtuellen Einkaufwagen füllen will, gelangt früher oder später zu Amazon. Dort gibt es mit Amazon Prime ein Abonnement mit vielen nützlichen Vorteilen. Wer aber noch keines hat, wird womöglich erneut drüber nachdenken müssen. Zumindest gibt es Hinweise, dass man beim Versandhaus etwas ändern möchte.

Ohne Amazon Prime: Mindestbestellwert könnte sich erhöhen

Einer der vielen Vorteile von Amazon Prime ist unter anderem der Wegfall von Versandkosten. Wer also ein paar Kleinigkeiten bestellen möchte, die normalerweise unter dem Mindestbestellwert blieben, muss sich so keine Gedanken darum machen. Für alle anderen gilt ein Betrag von 29 Euro – bis jetzt. Ob das aber so bleiben wird, darf jetzt aber ein wenig angezweifelt werden.

Zumindest berichtet Caschys Blog, dass zwischenzeitlich auf der entsprechenden Infoseite zu den Versandkosten bei Amazon ein höherer Betrag angezeigt war. Demnach betrug der Mindestbestellwert zwischenzeitlich 39 Euro und damit zehn Euro mehr als vorher. Allerdings hat das Online-Versandhaus dieses Update kurze Zeit später wieder rückgängig gemacht.

Gut zu wissen: Du kannst auch ohne Prime Amazon-Versandkosten einsparen. Wir erklären dir, was du dazu tun musst – es ist wirklich ganz einfach.

Unklarheit zu Versandgebühr bei Amazon

Ob es sich schlichtweg um einen Fehler gehandelt hat, ist noch nicht bekannt. Auch ist nicht klar, ob nicht vielleicht doch eine Anhebung des Mindestbestellwerts bevorsteht. Sollte dies aber tatsächlich geschehen, müsste man ohne eine Prime-Mitgliedschaft für zehn Euro mehr shoppen, um kostenfreien Versand zu erhalten. Andernfalls müsste man die bislang geltenden Gebühren entrichten.

Es ist gut möglich, dass man sich dadurch neue Abo-Verkäufe für Amazon Prime erhofft. Unter Umständen handelt es sich um einen bevorstehenden Test, um zu schauen, welchen Effekt diese Entscheidung für das Geschäft mitbringen könnte.

Quelle: Caschys Blog, Amazon

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