Mit Shootern auf dem Handy ist das so eine Sache. Immer wieder verdeckt man mit dem Daumen wichtige Elemente oder sogar Gegner und so richtig warm damit wird man eher langsam. Gerade bei Games wie dem „Modern Warfare“ Multiplayer, der eigentlich für PC und Konsole entwickelt wurde, kommt es schnell zu Problemen. Dennoch scheint es, als komme man bei „CoD: Mobile“ vergleichsweise schnell voran. Woran liegt das?

„CoD: Mobile“: Der Multiplayer trickst dich aus

Du zerreißt deine Gegner in jedem Game und auch in deinem Team stets der Top-Fragger? Mit Leichtigkeit verteilst du Headshots und regierst neben Nuketown 2 und Hijacked auch jede andere Map? Wir verraten dir, woran das liegt – allerdings könnte ein Teil dieser Antworten die Community verunsichern. Die ernüchternde Wahrheit: Nicht etwa andere Spieler, sondern Bots verhelfen dir in „CoD: Mobile“ jede Runde zum Sieg.

Tatsächlich musst du nämlich zunächst um einige Ränge aufsteigen, bevor du im „CoD: MW“-Multiplayer fürs Handy gegen echte Spieler antreten kannst. Konkret verlangt Activision von dir, dass du im Ranked-Modus Rang 10 erreichst, damit dir im Match nicht länger ausschließlich Bots begegnen. Du solltest dich also nicht wundern, wenn du aufsteigst und plötzlich von den Kugeln deiner Gegner durchsiebt wirst.

„CoD: MW“-Multiplayer: Erfolge auf dem Handy

„CoD: Mobile“ hat das, was vielen Handy-Spielen fehlt: eine Vorgeschichte. Denn seit dem ersten „Call of Duty“, das im November 2003 zunächst für Windows und das Nokia N-Gage, später auch für die PS3 und die Xbox 360 erschien, hat die Reihe eine gewaltige Community um sich versammelt, die ihresgleichen sucht.

So wurde das Game Giga zufolge bereits in der ersten Woche nach dem Release am 1. Oktober rund 100 Millionen Mal heruntergeladen. Du musst dir also keine Sorgen machen, dass du ab Rang 10 noch immer ausschließlich auf die KI-Gegner triffst. Mit „CoD: Modern Warfare“ (2019) kannst du dich derweil ebenfalls auf plattformübergreifenden Shooter-Spaß freuen. Dennoch: Einige Fans attackieren „Modern Warfare“-Entwickler mit brutaler Kritik.

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