Das Horrorgenre hat auch bei Videospielen schon vor langer Zeit Einzug gehalten und versetzt zuverlässig alle in Angst und Schrecken. Zwei der bekanntesten Marken in diesem Bereich sind „Silent Hill“ und „Project Zero“, zu denen aktuell zwei neue Leinwandadaptionen geplant sind. Nach einigen Jahren Funkstille gibt es nun ein vielversprechendes Update.

„Silent Hill“ und „Project Zero“: Die Skripte sind fertig

Im Gespräch mit dem französischen Online-Magazin Jeux Video gab Filmemacher Christophe Gans neue Einblicke in die Projekte. Gans inszenierte 2006 den ersten „Silent Hill“-Film und arbeitet nun auch am dritten, nachdem er 2012 bei „Silent Hill: Revelation“ aussetzte. Seinen Ausführungen zufolge kam die Coronapandemie gerade richtig, denn dadurch hatte er viel Zeit, um die Drehbücher zu schreiben. Diese sollen jetzt fertig sein.

Damit gibt es das erste Mal seit 2020 wieder Neuigkeiten. Für „Project Zero“ (in den USA auch bekannt als „Fatal Frame“) gibt es aber noch wenige inhaltliche Details. 2014 kam in Japan mit „Gekijô-ban: Zero“ schon eine erste Verfilmung heraus.

Neuer „Silent Hill“-Film wird ganz anders als Vorgänger

Zum neuen „Silent Hill“-Werk plauderte Gans ein bisschen mehr aus dem Nähkästchen und erzählte, dass es ein eigenständiger Film werde. Ihm sei es dabei wichtig, dass es ein Horrorfilm für das heutige Publikum werde, wobei auch Horrorfilmentwicklungen und -trends der Gegenwart miteinfließen sollen. Auch die Entwicklung der Spielereihe seit dem ersten Film will er berücksichtigen.

Gans stellt für „Silent Hill“ einen Kinostart bereits für 2023 in Aussicht, „Project Zero“ soll 2024 folgen. Offizielle Terminankündigungen gibt es aber noch keine. Angaben auf der IMDb zufolge soll Gans übrigens bei beiden Filmen die Regie übernehmen. Solltest du bis dahin noch den ein oder anderen Schocker benötigen, kannst du dir ja fünf der gruseligsten Horrorspiele aller Zeiten zu Gemüte führen.

Quellen: Jeux Video, IMDb

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