Potterheads dürften bei dieser Nachricht Luftsprünge machen: Ein neuer Drucker kann lebendige Bilder produzieren. Wir kennen die sprechenden Portraits bereits aus der magischen Welt in den Büchern J.K. Rowlings – ob klassischer „Harry Potter“-Reihe oder dem Spin-off „Phantastische Tierwesen“. Allerdings speist sich der handliche Drucker nicht aus einer magischen Energiequelle. Dank neuer Technologien erreicht das Gerät das, was Potterhead-Herzen schneller schlagen lässt.

Wenn Augmented Reality die Magie ersetzt

Eine der ersten Begegnungen mit den magischen Bildern des Potter-Universums war für viele wohl die fette Dame. Sie lebt in dem Portrait, das den Zugang zum Griffindor-Gemeinschaftsraum versperrt und gibt diesen erst mit korrektem Passwort frei – Hacker hätten damit wenig Spaß. Dennoch: Der kompakte Drucker von Lifeprint ist einfach zu bedienen, passt in jede Tasche und druckt – im wahrsten Sinne – lebhafte Bilder.

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Trotz aller Freude über das Potter-würdige Gadget gibt es aber auch den ein oder anderen Nachteil. Da das Gerät beispielsweise nicht auf die Mittel der Magie zurückgreifen kann, muss AR-Technologie her – und dafür das Smartphone. Folglich kann man das Leben, das sich in den Fotos verbirgt, nicht sofort sehen. Das funktioniert erst, wenn man die Bilder in den Fokus der Smartphone-Kamera stellt. Ohne die zugehörige App geht es nicht. Sonst habt ihr zwar ein schönes Bild vor euch, aber es wird sich nicht bewegen.

In der App können den Fotografien Botschaften sowie „Harry Potter“-Filter hinzugefügt werden. Der Blick durch das Smartphone lässt den magischen Moment des sich bewegenden Bildes jedoch etwas verblassen. Nichtsdestotrotz kommt man damit näher an die Welt der Hexen und Zauberer als es einem als Muggel üblicherweise gelingt.

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