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Der Passat kriegt ein Make-Over – und Apple hilft

Den neuen VW Passat wird es in verschiedenen Ausführungen geben: als R-Line, GTE, GTE Variant und als Alltrack (im Bild).
Den neuen VW Passat wird es in verschiedenen Ausführungen geben: als R-Line, GTE, GTE Variant und als Alltrack (im Bild).
Foto: Volkswagen AG
In einem Jahr kommt der neue VW Passat auf den Markt. Was er mit an Bord haben wird und welchen Beitrag Apple leistet, erfährst du hier.

Der VW Passat, der 2020 auf den europäischen Markt kommen soll, wird in wenigen Wochen vorgestellt. Schon jetzt sind einige Details zu dem Wagen bekannt. Demnach hat sich Volkswagen der neuen Version seiner Mittelklasse-Ikone nicht nur ein optisches Make-Over verpasst. Auch eine hauseigene und eine Apple-Technologie finden in dem teilautomatisierten Auto Platz.

Der neue VW Passat: "Teilautomatisiert" und mit Apple

Auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. März) soll der neue VW Passat vorgestellt werden. Der typische Mittelklasse- und Dienswagen wird nach dem Update, das der Hersteller ihm verpasst hat, einige neue Funktionen mitbringen. Wie Volkswagen ankündigt, wird er die neue, hauseigene "Travel Assist"-Funktion für teilautomatisiertes Fahren enthalten, die neue Infotainment-Generation sowie eine Vielzahl anderer Technologien, die nur in Europa verfügbar sind.

Video: Der neue VW Passat – so wird er aussehen

Passat mit IQ.Drive

Travel Assist wird bei Geschwindigkeiten von 0 bis 210 Stundenkilometern aktiviert. Der neue Passat wird zudem eines der ersten Beispiele für das neue IQ.Drive-Branding, das VW für seine Fahrerhilfetechnologien entwickelt hat. Unter IQ.Drive läuft auch Volkswagens erstes kapazitives Lenkrad, das die Berührung des Fahrers erkennen kann. Cnet vermutet, dass VWs System deshalb Volvos Pilot Assist II oder Nissans ProPilot Assist ähneln könnte: ein praktisches Autobahn-Assistenzsystem.

Weitere Sicherheits-Features im neuen Passat:

  • ein Notfalllenkassistent, der panische Lenkmanöver durch Bremseingriffe unterbindet
  • die neue LED-Matrix-Scheinwerfertechnologie IQ.Light, die auch schon in der aktuellen Touareg-Generation und einigen Audi-Fahrzeugen eingesetzt wird

Infotainment: Der neue VW Passat mit Apple CarPlay

Auch im Innenraum wird man dem neuen Passat sein Make-Over ansehen. Die dritte Generation von Volkswagens Modular Infotainment Matrix (MIB) wird eine permanent integrierte SIM-Karte enthalten mit der Option einen ständigen Online-Datenaustauschs, der Navigation, Musikstreaming und Stimmerkennung verbessern soll. Mit "Volkswagen We" wiederum kann sich jeder Fahrer cloudbasiert Profile anlegen und andere Online-Dienste nutzen.

Nicht zuletzt wird der neue VW Passat das erste Fahrzeug von Volkswagen sein, das Apple CarPlay integriert hat, die Technologie, die die Funktionen des iPhones ins Auto holt. Das ist praktisch, denn CarPlay kann neben Apple Maps jetzt auch auf Google Maps zugreifen. Das Google-Pendant dazu, Android Auto, ist deshalb nicht im neuen Passat verfügbar.

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