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Fitness-Tracker mit GPS kaufen: Nur mit dieser Voraussetzung ist es sinnvoll

Ein Fitness-Tracker mit GPS ist ganz cool, aber nur unter einer Voraussetzung.
Ein Fitness-Tracker mit GPS ist ganz cool, aber nur unter einer Voraussetzung.
Foto: imago images/Westend61
Wenn du dich für einen Fitness-Tracker mit GPS entscheidest, musst du etwas tiefer in die Tasche greifen. Wir verraten dir, wann ein solcher Kauf Sinn macht.

Wer auf seine Gesundheit und Ernährung achtet, hat sich vielleicht schon mal überlegt, ein Fitness-Armband zuzulegen. Bei der Auswahl sind der Technik keine Grenzen gesetzt. Wann genau ist es aber sinnvoll, sich für einen Fitness-Tracker mit GPS zu entscheiden?

Fitness-Tracker mit GPS: In diesen Situationen ist es hilfreich

GPS kennen wir von unseren Smartphones. Nahezu jedes Handy ist mittlerweile mit einem GPS-Sensor ausgestattet. Entscheidest du dich für einen Fitness-Tracker mit GPS, wirst du gleich in der gehobeneren Preisklasse landen. Daher sei es gut überlegt, ob es wirklich ein Fitness-Armband mit einem GPS-Sensor benötigt.

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Fitness-Tracker mit GPS kaufen: Nur mit dieser Voraussetzung ist es sinnvoll
Fitness-Tracker mit GPS kaufen: Nur mit dieser Voraussetzung ist es sinnvoll

Wann macht ein GPS-Sensor wirklich Sinn?

Wann lohnt sich ein Fitness-Tracker mit GPS also? Bist du sportlich sehr aktiv, wäre es eine Überlegung wert, etwas mehr Geld auszugeben, wenn du dir ein solches Armband zulegen möchtest. Denn gerade für Sportler ist die GPS-Funktion spannend. Legst du viele Kilometer beim Joggen oder Radfahren zurück, hilft dir dein Fitness-Tracker mit GPS, deine Strecke zu protokollieren. Du kannst zeitgleich auch deine Geschwindigkeit messen. Willst du den Fortschritt deines Trainings messen, macht es Sinn sich einen Fitness-Tracker mit GPS zuzulegen.

Geht es dir aber nur darum, deine täglichen Schritte zu zählen, ist ein GPS-Sensor in deinem Gesundheits-Armband etwas übertrieben. Für so etwas reicht dein Smartphone völlig aus.

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Darauf solltest du außerdem beim Kauf achten

Neben der Frage, ob ein GPS-Sensor in deinem Wearable wichtig ist, solltest du noch folgende Aspekte beachten, bevor du dich für deinen Fitness-Tracker mit GPS entscheidest:

  • Display: Das Display sollte groß genug sein, um dir mehr als nur deine tägliche Schrittzahl anzuzeigen. Außerdem solltest du darauf achten, dass es nicht zu stark spiegelt.
  • Akkulaufzeit: Der Akku sollte mindestens 7 Tage halten. Achte daher auf die Akkulaufzeit des Fitness-Trackers.
  • Datenauswertung: Schön und gut, dass ein Fitness-Tracker allerhand Daten sammelt, sie sollten aber auch in einer App ausgewertet werden.
  • Schlafanalyse: Kein Muss, aber nice to have. Vor allem wenn man den Fitness-Tracker 24 Stunden am Tag trägt.
  • Wasserdicht: Ob Regen, Duschen oder Schwimmen – dein Armband sollte auf jeden Fall wasserdicht sein.
  • WLAN & Bluetooth: Auch das ist kein Muss, aber so lassen sich Daten selbstverständlich einfacher auf das Smartphone übertragen.

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Fazit: GPS lohnt sich vor allem für Sportler

Ob dein Fitness-Tracker mit GPS sein muss oder nicht, entscheidet sich vor allem an deiner sportlichen Aktivität. Für einfache Spaziergänge oder das tägliche Tracken der Schrittzahl, ist es etwas übertrieben auf einen GPS-Sensor im Armband zu setzen. Viel wichtiger wären dann andere Faktoren bei der Kaufentscheidung wie die Akkulaufzeit oder eine automatische Datenauswertung. Willst du dich aber selbst herausfordern und an deine sportlichen Grenzen treiben, lohnt sich ein Fitness-Tracker mit GPS allemal.

Ein Fitness-Tracker mit GPS wäre auf jeden Fall nichts für einen Auftragskiller. Suchst du eine Alternative zum Fitness-Tracker Samsung Galaxy Fit (e)? Wir präsentieren dir drei Optionen.

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