Eine Spionagekamera deckt strafbare Handlungen auf und hilft dir diese zu beweisen. Ob drinnen oder draußen, das Gerät kann in vielen Fällen Sicherheit schenken. Doch gibt es so einige legale Vorschriften, die du beachten solltest, wenn du eine Minikamera zur Überwachung nutzt. Wir klären dich über die Dos und Don’ts zum Umgang mit Spionagekameras auf.

Bösartige Apps und Spionage
Bösartige Apps und Spionage

Spionagekamera benötigt? Darauf solltest du achten

Spionagekameras sind Minikameras, die sich in Alltagsgegenständen verstecken, um unauffällig zu bleiben. Die kleinen Camcorder können sich in USB-Sticks, Brillen, Rauchmeldern, Uhren, Stiften und Ansteckern verstecken. Meistens haben sie einen Bewegungserkenner integriert und nehmen immer dann ein Video auf, wenn sich etwas im Bereich vor ihnen ereignet.

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Dabei gibt es besonders effektive Modelle, die sogar bei Nacht scharfe Bilder aufnehmen. Um eine Spionagekamera zu besitzen, musst du übrigens kein Profi-Agent sein, denn viele Modelle lassen sich problemlos im Netz bestellen. Bei der Benutzung solltest du aber folgendes beachten.

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Die Dos and Don’ts beim Einsatz der Überwachungskamera

In Deutschland gibt es zu beachtende Gesetze beim Einsatz von Spionagekameras. So darf zum Beispiel nur Video und kein Ton aufgezeichnet werden. Außerdem darf die Bildübertragung der Geräte nicht über WLAN laufen. Die Minikamera darf Aufzeichnungen machen. Diese müssen allerdings auf dem Gerät gespeichert und dann manuell auf einen Bildschirm übertragen werden.

Generell ist der Einsatz einer Spionagekamera nur im begrenzten Maße erlaubt, denn das Recht auf das eigene Bild darf bei den Aufzeichnungen nicht verletzt werden. Im öffentlichen Raum ist das Filmen mit einer versteckten Kamera auch verboten. Auf der sicheren Seite bist du, wenn du die Spionagekamera in deinem zu Hause oder auf deinem Grundstück anbringen möchtest.

Wenn du einen Straftäter auf Kamera überführst, darf dieser sich nicht auf das Recht am eigenen Bild beruden. In diesem Fall ist dieses dann ungeltend. Weiterhin ist das Filmen in bestimmten Umgebungen wie Umkleideräumen streng verboten.

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Fazit: Spionage mit Grenzen

Wenn du einen Straftäter auf deinem Grundstück überführen möchtest bist du rechtlich bei der Benutzung einer Spionagekamera auf der sicheren Seite. Schwierig ist es, wenn du Personen ohne einen Grund bei dir zu Hause aufnimmst. Im öffentlichen Raum ist das bloße Überwachen einer Person durch eine Kamera auch nicht gestattet.

Wenn du die Grenzen einhältst und eine Spionagekamera kaufen möchtest, gibt es die verschiedensten Varianten im Internet. Ob Brille, Hut, Buch oder Wasserflasche: Versteckte Überwachungskameras lassen sich in allen Farben und Formen einsetzen, damit du in deiner Detektiv-Aktion nicht überführt wirst.

Du solltest aber deine aufpassen und deine Augen schonen, denn Überwachungskameras können auch richtig skurrile Ereignisse aufzeichnen, die niemand sehen will.

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