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Solaranlagen auf dem eigenen Dach: Klimaschutz mit Ökostrom

Mit Solaranlagen auf dem eigenen Dach tust du deinem Geldbeutel und der Umwelt etwas Gutes.
Mit Solaranlagen auf dem eigenen Dach tust du deinem Geldbeutel und der Umwelt etwas Gutes.
Foto: Getty Images/Stephen Lux
Ökostrom und Klimaschutz gehen Hand in Hand. Mit einer eigenen Solaranlage auf deinem Dach kannst du mithelfen - und deinen Geldbeutel schonen.

Die konventionelle Stromerzeugung in Deutschland ist weiterhin verantwortlich für einen sehr hohen Anteil an klimaschädlichen Emissionen. Auch wenn dieser seit 1990 sinkt, so ist er doch immer noch zu hoch. Ökostrom, etwa aus einer Solaranlage auf dem Dach, ist eine Lösung. Noch dazu eine, die du in der eigenen Hand hast: Wenn die Solaranlage auf dem eigenen Dach installiert ist, kannst du dir wirklich ganz sicher sein, dass der Strom aus deiner Steckdose die Umwelt schont.

Solaranlagen auf dem eigenen Dach für mehr Klimaschutz

Vielleicht beschäftigst du dich auch schon länger mit der Frage, wie du deinen ökologischen Fußabdruck verkleinern kannst. Es lohnt sich, die Geräte in deinem Haus mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Stell dir die folgenden Fragen:

  • Haben deine Elektrogeräte die bestmögliche Energieklasse?
  • Hast du die Möglichkeit, den Stand-by-Modus auszuschalten, wenn deine Geräte unbenutzt bleiben?
  • Hast du überall Energiesparlampen eingesetzt?

Du beantwortest alle Fragen mit einem klaren Nein und willst etwas daran ändern? Vielleicht wären Solaranlagen auf dem Dach genau das Richtige für dich. Die Produktion von Solarstrom ist nämlich praktisch emissionsfrei. Es werden keine Treibhausgase freigesetzt und auch kein Feinstaub in die Luft entlassen.

Auch entstehen keine unverwertbaren Reststoffe wie bei der Atomenergie. Die meisten Solaranlagen lassen sich fast komplett recyceln. Alte Teile werden hin und wieder für die Produktion neuer Anlagen genutzt. Solarstrom ist also echter Ökostrom.

Solaranlagen auf dem Dach erfreuen den Geldbeutel

Eine Solaranlage auf deinem Dach trägt dazu bei, dass du deinen ökologischen Fußabdruck verkleinern kannst. Ein weiteres Plus: Eine Solaranlage erhöht den Wert deiner Immobilie. Wenn dich die steigenden Strompreise nerven, kannst du dich entspannt zurücklehenen. Denn von den Strompreisen bist du unabhängig.

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Es gibt also viele gute Argumente für eine eigene Solaranlage. Aber wie sieht es finanziell und praktisch aus? Neben der hohen Anfangsinvestition musst du dich um alles kümmern und viel Zeit aufwenden. Das ist gar nicht so wenig Arbeit, wenn du eine einwandfreie Solaranlage nutzen willst. Was ist die Lösung?

Solaranlage pachten: Vorteile ohne Belastung

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Wer besonders wegen der finanziellen Belastung und den Folgekosten Herzrasen bekommt, kann mit ein paar einfachen Schritten eine Solaranlage fürs Dach pachten.

Das Modell ist recht simpel erklärt: Du zahlst eine monatliche Pachtgebühr für die Solaranlage, der Anbieter kümmert sich um den Rest. Wartungs- und Reparaturkosten werden übernommen.

Alles, was dir bleibt, ist die Nutzung deiner Solaranlage auf dem Dach. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit kannst du die Anlage zu guten Konditionen übernehmen und weiternutzen. Wie das Pachten von Solaranlagen im Detail funktioniert, haben wir uns in einem anderen Artikel angeschaut.

Das Pachtmodell bieten Firmen wie Yello, EON, Enpal und verschiedene Stadtwerken an. Beachte vorher jedoch gründlich, ob alle Kosten übernommen werden und die Konditionen perfekt auf dich zugeschnitten sind.

Du siehst: Strom selbst zu erzeugen ist also eine gute Möglichkeit, die Klimawandel-Folgen wenigstens etwas abzubremsen. Wenn du eine Solaranlage auf dem Dach hast, schonst du die Umwelt – und deinen Geldbeutel.

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