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Philips Hue Lightstrip: Test offenbart Schwachstellen

Der Philips Hue Lightstrip offenbart im Test Schwächen.
Der Philips Hue Lightstrip offenbart im Test Schwächen.
Foto: Philips
Der Philips Hue Lightstrip schafft im Test mehr Immersion beim Zocken. Bei PS5 und Xbox Series X stößt er allerdings an seine Grenzen.

Hersteller Philips verkauft unter der Bezeichnung Ambilight seit Jahren TV-Geräte mit rückwärtiger LED-Beleuchtung, die sich dynamisch an das Fernsehbild anpasst. Mit dem Philips Hue Lightstrip rüstest du auch herkömmliche TVs mit dem Feature aus. Wie der Philips Hue Lightstrip-Test von IMTEST.de zeigt, solltest du vor dem Kauf jedoch einiges beachten.

Philips Hue Lightstrip im Test: Das solltest du wissen

Der Philips Hue Lightstrip Play Gradient wird auf die Gehäuserückseite des Fernsehers geklebt. Laut Test stellst du die Verbindung zum TV-Gerät durch den Einsatz der Philips Hue Syncbox sowie der Philips Hue Bridge her. An dieser Stelle offenbaren sich insbesondere für Gamer ein paar echte Stolpersteine.

Philips Hue Lightstrip: Hohe Kosten für Zubehör

Die benötigte Hardware zum Betrieb des Philips Hue Lightstrips musst du separat erwerben. Zusammen mit dem rund 200 Euro teuren Lightstrip in der 65-Zoll-Variante zahlst du für Bridge und Syncbox circa 500 Euro – eine Menge Geld für einen eher subtilen Lichteffekt. Und das ist nicht das einzige Problem.

Philips Hue Lightstrip: Für PS5 & Co. nur bedingt geeignet

Der Reiz des Lightstrips besteht darin, dass die synchronisierte Beleuchtung des Raums ein Gefühl von Immersion schafft, also des Eintauchens in eine virtuelle Welt. Das lohnt sich vor allem beim Zocken.

Da die Philips Syncbox jedoch den HDMI-2.1-Standard nicht unterstützt, fallen Optionen wie 4K-Auflösung bei 120 Hertz Bildwiederholrate flach. Genau das sind jedoch die schlagenden Features der neuen Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X.

Philips Hue Lightstrip: Verbesserung des Spielerlebnisses

Zwar unterstützen gegenwärtig nur wenige Spiele die maximalen Darstellungsoptionen, langfristig stoßen anspruchsvolle Zocker hier jedoch an Grenzen. Solltest du indes ohnehin nur bei geringerer Auflösung oder Bildrate daddeln, kannst du dein Spielerlebnis mit dem Philips Hue Lightstrip durchaus aufbohren – das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

Philips Hue Lightstrip im Test: So lohnt der Kauf besonders

Günstiger wird die Anschaffung des Philips Hue Lightstrip laut Test, wenn du ohnehin schon Philips-Hue-Produkte verwendest und die entsprechende Infrastruktur bereits am Start hast. Dann zahlst du lediglich für die Lichtleiste selbst. Wer an der PlayStation 5 zockt, eine Xbox Series X nutzt oder einfach gerne Filme sieht, sollte die Anschaffung in diesem Fall durchaus in Betracht ziehen. Weitere Details zum Philips Hue Lightstrip findest du im Bericht von IMTEST.de.

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