Schon im Rahmen der Worldwide Developers Conference (WWDC) gab Apple 2022 einen ersten Einblick in das, was noch ansteht. Insbesondere ging der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino auf das neue Betriebssystem iOS 16 ein. Doch fanden auch zwei neue Macs mit dem M2-Chip ausführlich Platz.

Was plant Apple 2022? 

Glaubt man Mark Gurman, einem bekannten Apple-Beobachter von Bloomberg, machen die M2-Macs aber nur den Anfang. Ihm zufolge soll Apple 2022 noch einige weitere Neuheiten veröffentlichen und diese “Flut neuer Produkte” sogar bis in die erste Hälfte des nächsten Jahres tragen. 

Im Rahmen seines Power On-Newsletters schreibt Gurman, das Unternehmen plane mitunter folgende Neuerscheinungen: 

  • vier iPhone 14-Modelle 
  • drei neue Varianten der Apple Watch 
  • mehrere Macs mit M2- und M3-Chips 
  • ein Mixed-Reality-Headset 
  • neue Low- und High-End-iPads 
  • aktualisierte AirPods Pro 
  • einen neuen HomePod 
  • einen geupgradeten Apple TV 

Unklar ist bislang, welche dieser neuen Geräte Apple 2022 auf den Markt bringen will und auf welche die Community noch bis ‘23 warten muss. 

iPhone 14 noch mit Lightning-Anschluss – iPad nicht? 

Im Laufe der vergangenen Monate gab es schon so manches Gerücht bezüglich der bevorstehenden iPhone 14-Serie. Unter anderem wurde spekuliert, ob die diesjährigen Modelle bereits auf den Lightning-Anschluss verzichten und stattdessen auf USB-C zurückgreifen werden. Nach aktuellem Stand scheint es aber, als käme diese Änderung erst mit der darauffolgenden Serie. 

“Alle neuen iPhones dieses Jahres werden weiterhin Lightning zum Aufladen des Akkus verwenden, aber ich erwarte, dass der Übergang zu USB-C im Jahr 2023 erfolgen wird”, so Gurman. Im Fall der neuen iPads könnte sich aber schon in diesem Jahr etwas tun. 

Unter Berufung auf einen Artikel von 9to5Mac erklärt der Branchenbeobachter, noch in diesem Herbst solle ein Apple-Tablet “mit diesem leistungsfähigeren Anschluss erscheinen”. 

Quellen: Power On-Newsletter; 9to5Mac 

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

Du willst mehr von uns lesen? Folge uns auf Google News.