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iPhone 15: Apple verfolgt überraschend engen Zeitplan – aus gutem Grund

Im Herbst 2023 will Apple das iPhone 15 veröffentlichen. Bis dahin gibt es allerdings noch einiges zu tun.

© imago images/ ZUMA Wire

Wird das das iPhone 15? // IMTEST

Sony und Apple sollen beim iPhone 15 gemeinsame Sache machen.

Im Laufe der vergangenen Wochen und Monate sind bereits zahlreiche Gerüchte und Leaks aufgetaucht, die sich mit den diesjährigen Flaggschiff-Modellen aus dem Hause Apple befassen. Noch hat der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino kaum Offizielles zu seinen Smartphones verraten, zuverlässige Quellen lassen allerdings kaum eine Frage unbeantwortet. So ist auch bekannt, warum das Unternehmen schon jetzt mit der Produktion des iPhone 15 beginnt.

iPhone 15: Probeproduktion gestartet

Foxconn, Apples größter Zulieferer, habe in seinem Guanlan-Werk im chinesischen Shenzhen die Pilotproduktion (NPI) angestoßen. Sie soll die Abstände zwischen den Massenproduktionen in China und Indien von neun auf gerade mal sechs Monate verkürzen, berichtet Economic Daily News.

Unter Bezug auf Quellen aus der Lieferkette heißt es, dass noch nicht entschieden sei, ob das größte High-End-Modell des iPhone 15 den Namen Pro Max oder Ultra tragen soll. Nichtsdestotrotz sei es unerlässlich, dass die NPI in diesem Jahr früh vonstatten gehe, um den engen Zeitplan der Massenproduktion einhalten zu können.

Sie soll es Zulieferern wie Foxconn ermöglichen, sich auf die Produktion der neuen Smartphones in großen Mengen vorbereiten zu können. Wichtig ist dabei vor allem, dass mögliche Fehler frühzeitig erkannt und behoben werden, um die unproblematische Massenproduktion zu gewährleisten.

Wichtige Partnerschaft

Bei den Aufträgen, die die Gießereien erhalten, lässt sich leicht erkennen, welche von ihnen eine NPI erhalten haben und welche nicht. Letztere produzieren gewöhnlich eine weitaus geringere Menge an Geräten, um mögliche Risiken zu minimieren.

Für Foxconn selbst ist Apple der wohl wichtigste Partner am Markt. Demnach mache der US-Konzern beziehungsweise die Fertigung des iPhone 15 und vorheriger Modelle rund 50 Prozent des Umsatzes des taiwanischen Konzerns aus.

Quelle: Economic Daily News

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