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iPhone 15: Apple muss Rückzieher machen – geplantes Feature kommt angeblich doch nicht

Apple hatte Gerüchten und Leaks zufolge viel vor mit den Tasten des iPhone 15. Doch einem neuen Update zufolge wird daraus offenbar erst einmal nichts.

Ein iPhone 14 Pro Max in der Hand einer Person.
u00a9 JCM - stock.adobe.com

Wird das das iPhone 15? // IMTEST

Sony und Apple sollen beim iPhone 15 gemeinsame Sache machen.

Im Kampf um die Smartphone-Krone muss sich Apple bei der aktuellen Flaggschiff-Generation Samsung geschlagen geben: Das Galaxy S23 stellt das iPhone 14 in den Schatten. Deswegen soll es das iPhone 15 wieder richten. Doch die Entwicklung ist offenbar komplizierter als gedacht.

iPhone 15: Jetzt doch wieder nur gewöhnliche Tasten

Bis zuletzt schien als gesichert, dass Apple mit dem iPhone 15 die Seitentasten revolutionieren möchte, indem man die bisher bekannten durch neue ersetzen wollte. Doch der für gewöhnlich sehr zuverlässige Leaker Ming-Chi Kuo hat nun in einem neuen Beitrag bei Medium durchsickern lassen, dass dieses Vorhaben vorerst wieder Geschichte ist.

Als Grund gibt er nicht näher beschriebene technische Schwierigkeiten an, die Apple nicht rechtzeitig gelöst bekommt, ehe das neue Modell in die Massenproduktion geht. Dies soll vor allem das iPhone 15 Pro und Pro Max betreffen.

Gut zu wissen: Die Handywelt wartet schon gespannt darauf, was Apple als Nächstes machen wird. Wir haben die wichtigsten Gerüchte und Leaks zum iPhone 15 für dich zusammengefasst.

Weniger ist vielleicht doch mehr

Die Entwicklung neuartiger Tasten hätte gesteigerte Umsätze und Profite für verschiedene Zulieferer bedeutet. Die verworfenen Pläne dürften also finanziell schmerzen. Für Apple hingegen geht es vor allem um den richtigen Moment: Wie Kuo ausführt, befindet sich das iPhone 15 gerade noch in einem Stadium, in dem das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino noch Zeit für eine weitere Designänderung hat.

Die Rückkehr zu den bereits etablierten Tasten entpuppt sich vor diesem Hintergrund als kleiner Segen. Zwar kann die geplante Innovation noch nicht sattfinden, dafür wird der Entwicklungs- und Testprozess jetzt wieder deutlich einfacher. Dadurch könne sichergestellt werden, dass die Massenproduktion und Auslieferung nicht in Verzug kommt.

Quelle: Medium/Ming-Chi Kuo

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