Die Rakete, die zwei Kommunikationssatelliten (Intelsat 37e, BSAT-4a) ins All bringen sollte, war bereits in der Zündungsphase nach Ende des Countdowns, als ein Onboard-Computer den Startvorgang unterbrach.

Nun sollen Techniker den Ursachen des Fehlstarts auf den Grund gehen, erklärte Luce Fabreguettes vom Betreiberunternehmen Arianespace. Sobald Klarheit herrscht, könne die Ariane 5 wieder starten. Es hätte der fünfte Start einer Ariane-5-Rakete sein sollen.

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