Der chinesische Mond-Rover Jadehase

2 (Yutu 2) und die Lande-Einheit der Chang’e 4 haben neue Aufnahmen von der

Mond-Rückseite

2 (Yutu 2) und die Lande-Einheit der Chang’e 4 haben neue Aufnahmen von der

Mond-Rückseite

geschickt. Diese zeigen unter anderem die Perspektive von Yutu 2, wie er auf den Lander und die umliegende Landschaft blickt. Eine weitere Aufnahme zeigt Spuren des

Rovers

geschickt. Diese zeigen unter anderem die Perspektive von Yutu 2, wie er auf den Lander und die umliegende Landschaft blickt. Eine weitere Aufnahme zeigt Spuren des

Rovers

auf der Mondoberfläche. Es ist unklar, welche Distanz der

Rover

auf der Mondoberfläche. Es ist unklar, welche Distanz der

Rover

bislang zurückgelegt hat.

Die Mond-Rückseite fasziniert seit Monaten

Mit den Fahrzeugen

bislang zurückgelegt hat.

Die Mond-Rückseite fasziniert seit Monaten

Mit den Fahrzeugen

Chang’e 4 und Yutu 2 hat China im Januar die Mond-Rückseite betreten. Dieses Ereignis markierte das erste Mal, dass eine Sonde für Experimente auf der erdabgewandten Seite des Trabanten positioniert werden konnte. Im Laufe der vergangenen Monate haben diese dann immer wieder Aufnahmen geschickt und Experimente durchgeführt.

M

ond bleibt Mission mit Hindernissen

ond bleibt Mission mit Hindernissen

Der Lander hatte unter anderem Leben von der Erde an Bord, in der Form von Pflanzen- und Insektensamen. Die Pflanzen auf der Mond-Rückseite keimten teilweise, doch die kalten Bedingungen der Mondnacht machten den Fortschritt rasch wieder zunichte. Auch die Lebewesen starben nach einer Weile.

Ebendiese Mondnächte, die 14 Erd-Tage dauern, machen diese Mission auf der Mond-Rückseite zur Herausforderung. Die Forscher schalten Chang’e 4 und Yutu 2 regelmäßig für diese Phase in den Standby-Modus, um Strom zu sparen. Wie viele andere Sonden sind auch diese auf Solarenergie angewiesen. Für die Kommunikation mit der Erde setzt die chinesische Raumfahrtbehörde CNSA auf einen Relais-Satelliten, der Funksignale weiterleitet.

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