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Versteckte Hinweise? So wird Neil Armstrongs Rede zur Mondlandung als Fake gedeutet

Alles nur ein Fake? Viele glauben, die Mondlandung habe nie stattgefunden.
Alles nur ein Fake? Viele glauben, die Mondlandung habe nie stattgefunden.
Foto: imago images/United Archives International
War die Mondlandung ein Fake? Eine Frage, die viele Menschen beschäftigt. Eine Rede von Neil Armstrong könnte einen Hinweis geben.

Vor über 50 Jahren fand am 22. Juli 1969 die erste Mondlandung statt. Die Apollo 11-Mission der NASA war die erste erfolgreiche Reise zum Erdtrabanten. Neil Armstrong und sein Kollege Buzz Aldrin waren die ersten Menschen auf dem Mond. Am 25. Jubiläum der Mondlandung sprach Neil Armstrong im Weißen Haus zu einer neuen Generation, um sie durch seine Erlebnisse zu insprieren. Doch etwas wirkte dabei merkwürdig und lässt einige vermuten, es handelt sich bei der Mondlandung um einen Fake.

Neil Armstrongs Rede zur Mondlandung: Alles Fake?

In seiner Rede von 1994 erinnert sich Neil Armstrong an die 25 Jahre zurückliegende Mondlandung zurück. Das Ereignis fesselte damals Tausende Menschen vor die Bildschirme und ein großer Teil der Amerikaner war an dieser Mond-Mission beteiligt. Doch weist die Rede auf einen Mondlandung-Fake hin?

Tausende Leute arbeiteten daran, den Traum der Mondlandung wahr zu machen. "Sie wurden von ihrem Land gebeten, das Unmögliche zu tun, sich das Design vorzustellen und eine Methode zu entwickeln, um die Bindungen der Erdgravitation zu lösen und dann weiterzusegeln, um einen anderen Himmelskörper zu besuchen", erklärte Neil Armstrong.

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Die Fortschritte der Menschheit im Weltall

Er philosophierte über die Zukunft des Universums. "Die Hauptelemente für das Verlassen der Erde, das Navigieren im Weltraum und das Absteigen auf einem Planeten ohne Landebahnen oder Flugsicherung wären die Hauptanforderungen, die für Menschen mit Weltraumbarriere erforderlich sind", sagte er.

Mittlerweile sind internationale Besatzungen im Weltraum keine Seltenheit mehr. Doch damals war es ein unglaublich einschneidendes Erlebnis. Das Wissen über das Universum wächst stetig weiter. Daran scheint zunächst nichts ungewöhnlich zu sein. Aber warum glauben dann einige daran, dass Neil Armstrong mit seiner Rede durchblicken ließ, dass die Mondlandung ein Fake war?

Seltsame Bemerkung lässt viele aufhorchen

Schließlich macht er eine bizarre Bemerkung: "Wir hinterlassen vieles, was ungeschehen ist. Es gibt großartige unentdeckte Ideen und Durchbrüche für diejenigen, die eine der Schutzschichten der Wahrheit entfernen können. Es gibt Orte, die unvorstellbar sind. Diese Herausforderungen gehören euch in vielen Bereichen, nicht zuletzt im Weltraum, denn dort liegt das menschliche Schicksal."

2009 wurde Neil Armstrongs Rede auf YouTube hochgeladen. Seitdem ranken sich die Spekulationen um einen Mondlandungs-Fake. Einer der Kommentare unter dem Video macht darauf aufmerksam, dass der Astronaut nicht einmal das Wort "Mond" erwähnt. Hier kannst du dir die komplette Rede anschauen:

YouTube-Video: Neil Armstrongs Rede zur Mondlandung, 1994

Was ist nun wirklich dran? Ein berühmter Physiker weist jedenfalls daraufhin, ob die Mondlandung ein Fake sein könnte. Er erkennt dabei einen großen Denkfehler. Ein Video von Präsident Nixon lässt vermuten, dass die Mondlandung damals fehlschlug.

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