Schon seit Milliarden an Jahren existiert Leben auf der Erde. Doch alles, was ein Anfang hat, hat auch ein Ende. So ist das auch mit der Sonne, der Erde und dem Leben hier auf dem Planeten. Ein Ex-NASA-Mitarbeiter hat aber nun einen Vorschlag, wie man das Leben hier auf der Welt um einige Milliarden Jahre verlängern könnte.

Deshalb wird das Leben auf der Erde enden

Dank der Evolution hat sich das Leben hier auf dem blauen Planeten so entwickelt, wie wir es kennen. Doch schon bald könnte es Schluss sein auf der Erde.

Wie unter anderem das Fachjournal Nature schreibt, wird das Leben auf der Erde in einer Milliarde Jahren enden. Der Grund ist der Sauerstoffmangel, da unter anderem der atmosphärisches Kohlendioxid zerfallen wird. Sauerstoffproduzierende Pflanzen und Organismen, die auf die Photosynthese angewiesen sind, werden dann schlicht sterben.

Diese Idee hat der ehemalige NASA-Forscher

David Holz, ehemaliger NASA-Forscher, hat hierzu eine Idee, um die Erde und das Leben länger aufrechtzuerhalten. Seine Idee beruht auf einer Studie von Professoren der NASA, der University of California und der University of Michigan, welches auf der Seite der Cornell University publiziert wurde. Holz schlägt nämlich vor, dass man den Abstand zwischen Sonne und Erde vergrößert, um das Leben hier um weitere fünf Milliarden Jahre zu verlängern. Da die Sonne sich immer weiter ausdehnt, wird die Erde irgendwann „verbrennen“. Um dem entgegenzutreten, schlägt er vor, Energie aus dem Umlaufbahn des Jupiters zu „stehlen“.

Das könnte funktionieren, wenn man einen Asteroiden umleiten könnte. Dieses Vorhaben müsse man laut Holz alle 6.000 Jahre wiederholen, damit der Abstand zwischen der Erde und der Sonne so weit ist, dass das Leben immer noch existieren kann auch in fünf Milliarden Jahren. Seine Überlegungen hatte er auch auf Twitter gepostet:

Quellen: Nature.com, Twitter.de/DavidSHolz, arxiv.org via Cornell University

— David Holz (@DavidSHolz) August 10, 2021

Quellen: Nature.com, Twitter.de/DavidSHolz, arxiv.org via Cornell University

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