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Brandgefährlich: 3 Lebensmittel gehören nicht in die Kühltruhe

Du kannst nicht jedes Lebensmittel einfrieren. Diese drei stehen etwa aus gutem Grund auf der Tabu-Liste.

Lebensmittel einfrieren
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Generation Snacks: Jeder zweite Jugendliche ist unzufrieden mit seiner Figur

Dass viele Mädchen und Frauen sehr mit ihrem Selbstbewusstsein und ihrem Körper hadern, ist nichts Neues. Dennoch sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie erschreckend. Demnach ist jeder zweite Jugendliche unzufrieden mit der eigenen Figur und Ernährungsverhalten.

Hast du einmal zu viel eingekauft oder gekocht, kannst du viele Lebensmittel länger haltbar machen, indem du sie einfach einfrierst. Doch das ist längst nicht bei allen Speisen der Fall. Bei einigem Essen raten selbst Experten und Expertinnen davon ab.

#1 Rohe Eier: Dieses Lebensmittel (fast) nie einfrieren

Lebensmittel, welche du nicht einfrieren solltest, sind unter anderem rohe Eier. Das gilt zumindest dann, wenn du sie samt Schale in die Tiefkühltruhe packst. Die Fachleute von Ökotest verraten, dass sie unter diesem Umständen im Gefrierschrank platzen könnten.

Die Verbraucherzentrale empfiehlt daher, Eigelb und Eiweiß vorher in verschiedenen, sauberen Boxen zu trennen und diese dann einzufrieren. Alternativ kannst du die Eier aufschlagen und bereits zu rohem Rührei verarbeiten, bevor du es einfrierst.

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#2 Joghurt nach dem Einfrieren kaum noch genießbar

So einige Lebensmittel, die zur Kategorie der Milchprodukte gehören, solltest du ebenfalls nicht einfrieren. Eines davon ist beispielsweise Joghurt. Dieser wird nach dem Auftauen flockig und ist meist ungenießbar.

Die Lebensmittelexpert*innen von Lidl verraten, dass auch andere Milchprodukte unter der Kälte leiden. Frischkäse, Weichkäse, Quark und Co. können ebenfalls ihre Konsistenz verändern.

Sie werden dann zu wässrig oder verlieren ganz und gar ihre Konsistenz. Grund dafür ist wohl der Fettgehalt. Umso fettiger das Lebensmittel mit Milchzugabe, je stärker der Effekt nach dem Einfrieren.

Achtung: Vergorene Milchprodukte können verschiedene Symptome im Körper auslösen. Dazu zählen Bauchschmerzen, Durchfall oder gar Erbrechen. Allerdings führt der Verzehr solcher Lebensmittel nur selten zu einer Lebensmittelvergiftung.

#3 Wein nur unter diesen Umständen einfrieren

Willst du Wein einfrieren, würden Kennerinnen und Kenner nur die Köpfe schütteln. Bekanntlich verliert dieser nämlich bei zu kühler Lagerung sein Aroma. Das beginnt wohl bereits bei vergleichsweise kuscheligen acht Grad Celsius.

Folglich verändert er nach dem Kälteschock den Geschmack ein wenig. Sollte dich das jedoch nicht weiter stören, kannst du ihn bedenkenlos einfrieren. Mithilfe einer Eiswürfelform kannst du dir so beispielsweise kleine Portionen zum Kochen vorbereiten.

Alternativ nutzt du die Wein-Würfel für sommerliche Schorlen mit dem gewissen Etwas. Nur einem Weinenthusiasten solltest du deine Eigenkreation besser nicht anbieten.

Quelle: Ökotest, Verbraucherzentrale, Lidl, eigene Recherche

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