Inflation, steigende Energie- und Gaspreise, … zu leben ist aktuell nicht billig. Wer sich viel am Handy beschäftigt, kann zumindest nebenbei per App noch etwas Geld verdienen. Die Auswahl ist gar nicht so klein, es gibt sogar einige Exemplare, aus denen du angeblich bis zu 100 Euro am Tag rausholen kannst.

Geldverdienen per Apps – das sind deine Möglichkeiten

Um mit Apps Geld zu verdienen, brauchst du nicht gleich eine eigene Anwendung programmieren und verkaufen. Tatsächlich gibt es mindestens fünf Kategorien, die Nutzerinnen und Nutzern auf verschiedensten Wegen zu etwas mehr Cash verhelfen.

  • Mikrojob-Apps
  • Umfrage-Apps
  • Cashback-Apps
  • Sharing-Apps
  • Online-Flohmarkt-Apps

Beachte: Zwar kannst du mit den folgenden Apps Geld verdienen. Dabei handelt es sich aber nicht um Geldmaschinen, die große Gewinne abwerfen. Betrachte es eher als eine Art Freizeitbeschäftigung, bei der du je nach Betrag mal mehr und mal weniger aufwendige Aufgaben ausführen musst.

Besonders wichtig ist es dabei, dass du dich vor der Nutzung gut über die App informierst. Nicht alle Angebote sind immer auch seriöser Natur.

#1 Mikrojob-Apps: Viel Geld, aber auch viel Aufwand

Wer gern unterwegs ist, für den könnten Mikrojob-Apps die erste Anlaufstelle sein. Hier musst du Aufgaben für gewisse Anbieter in deiner Umgebung erfüllen, zum Beispiel Informationen herausfinden, Dinge prüfen oder Fotos erstellen. Die Vergütung richtet sich nach der Art der Aufgabe.

Seriöse Anwendungen (laut Gründer.de)

  • Streetbees
  • Roamler
  • appJobber
  • Streetpotr

#2 Umfrage-Apps: Der bequeme Verdienst

Zurücklehnen und Geld verdienen per App geht mit diesen Exemplaren wahrscheinlich am besten. Nicht ohne Grund sind entsprechende Anwendungen sehr beliebt. Alles, was du tun musst, ist, dich anzumelden, ein paar Informationen über dich preiszugeben und die dir zugesendeten Umfragen zu beantworten.

Seriöse Anwendungen (laut Gründer.de)

#3 Cashback-Apps: Geld sparen und verdienen

Ganz ohne Fragen zu beantworten, geht es beim Cashback zu. Hier sammelst du Punkte beim Einkaufen, die du anschließend in Form von Gutscheinen oder Cashbacks ausgezahlt bekommst. Reines Geldverdienen ist das genaugenommen nicht, das du erst welches ausgeben musst. Aber zumindest sparst du an der ein oder anderen Stelle an Ausgaben.

Seriöse Anwendungen (laut Gründer.de)

  • iGraal
  • Scondoo
  • Reebate

#4 Sharing-Apps: Biete deine eigene Dienstleistung an

Ähnlich den Carsharing-Modell kannst du über Sharing-Apps deine Dienste zum Beispiel als Autofahrer oder Vermieter in Rechnung stellen. Gerade hier gilt es aber besonders gründlich in der Vorbereitung zu sein, denn es sind einige Bedingungen daran geknüpft. Vermietest du beispielsweise deine Wohnung während des Urlaub, sollte das nicht one Zustimmung deines Vermieters geschehen.

Bekannteste Vertreter

  • Blablacar
  • Airbnb
  • Uber

#5 Online-Flohmarkt-Apps: Güter gegen Geld

Das älteste Modell, um inzwischen auch per App Geld zu verdienen, ist der Flohmarkthandel. Hast du alte Kleidungsstücke, Möbel, Spiele oder ähnliches, kannst du diese zum von dir gewünschten Preis anbieten. Einziges Problem: Oftmals musst du mit deinen Preisvorstellungen sehr weit runter gehen. In anderen Fällen findet sich niemand für die von dir gebotenen Waren. Zudem ist der Prozess aufwendig und langwierig. Hast du es aber nicht eilig und keine zu großen Erwartungen, kann es sich durchaus lohnen.

Bekannte Vertreter

  • eBay Kleinanzeigen
  • Momox
  • Vinted

Fazit: Geld verdienen per App geht

Egal, ob du unterwegs bist oder zuhause, Geld verdienen mit Apps auf dem Handy ist leicht. Lies dir vorher allerdings gut die Nutzungsbedingungen der mobilen Anwendungen durch, um zu erfahren, wie viele persönliche Informationen sie über dich brauchen und ob dir das zusagt.

Hast du keine Lust auf Apps, versuch es doch einmal mit diesen fünf Jobs zum Online-Geldverdienen. Kannst du einfach nicht genug kriegen, verdienst du in diesem Job online bis zu 50.000 Dollar pro Stunde.

Quellen: eigene Recherche, Gründer.de

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

Du willst mehr von uns lesen? Folge uns auf Google News.