Immer mehr Funktionen werden in einem einzigen Smartphone vereint. Auch das eigene Konto, das Abwickeln finanzieller Transaktionen, sowie die Pflege des persönlichen Kapitals wird zunehmend vom heimischen Rechner, oder aber eben unterwegs vom Handy, erledigt. In der Folge schossen zahlreiche Banking-Apps aus dem Boden, um der gestiegenen Nachfrage zu begegnen. Umso schwerer wird es, in dieser Hinsicht den Überblick zu behalten und seine sensiblen Daten angemessen unter zu bringen.

Banking-Apps: Brauche ich das wirklich?

Um es zusammenzufassen: Banking-Apps erleichtern die Organisation eines Kontos in hohem Maße. Wer viel unterwegs ist, dem wird durch eine gute App viel Arbeit abgenommen. Anstatt wöchentlich zum Bankautomaten zu rennen, hat man hier einen schnellen Überblick über die letzten Aktionen seines Kontos und wird per Push-Nachricht über neue Aktivitäten benachrichtigt.

Der Nachteil einer Banking-App liegt allerdings auch auf der Hand: Bankkunden, die sich ausschließlich auf Online-Banking konzentrieren, sind deutlich mehr Angriffspunkten für Missbrauch ausgesetzt, als das analoge Pendant. Deshalb unbedingt darauf achten, dass die antizipierte App positive Bewertungen aufweisen kann.

Die meisten größeren Banken haben ihre eigene Online-Banking-App im Angebot, zu deren Nutzung im Normalfall auch definitiv geraten werden muss. Wer allerdings mehrere verschiedene Konten verwaltet, sollte sich überlegen, eine sogenannte Multi-Banking-App einzurichten. Eine solche übergreifende Banking-App ist nämlich dazu in der Lage, verschiedene Konten zu beheimaten.

OutBank DE

Eine dieser Apps mit multiplen Konten ist OutBank DE. Sie ist kostenlos für alle Android und iOS verfügbar und kommt in einem schlichten Design daher. Mehr als 4.000 Banken können hier per App verwaltet werden und zudem achtet OutBank DE penibel darauf, dass senible Daten ausschließlich auf dem eigenen Handy bleiben. Stiftung Warentest bezeichnete die Banking-App im vergangenen Oktober als die zweitbeste Banking-App für iOS (nach der Banking-App der Sparkassen).

Banking 4A

Im gleichen Test schaffte es Banking 4A als die zweitbeste Banking-App für das Android-Betriebssystem abzuschneiden (Note 2,3 für Version 6.10.4.6683). Auch sie ist bankenübergreifend und kann somit für nahezu jedes Finanzprodukt genutzt werden. Außerdem lassen sich hier beliebig viele getrennte Datentresore erstellen, die mit jeweils einem eigene Passwort gesichert werden können.

Banking-Apps genauso sicher wie Online-Banking

Experten sind sich einig, dass Banking-Apps mindestens genauso sicher wie Online-Banking sind. Hierbei ist es bloß wichtig. dass sensible Daten niemals das Smartphone verlassen, wie es beispielsweise bei OutBank DE der Fall ist, und dass die App selbst mit einem guten Passwort geschützt werden kann.

Eine weitere spannende Möglichkeit, um mit dem iPhone zu bezahlen ist Apple Pay. Du willst den Testsieger? So richtest du das Sparkassen Online-Banking richtig ein.

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