Veröffentlicht inApps

WhatsApp-Status verbergen: In 5 Schritten Meldungen blockieren

Willst du deinen WhatsApp-Status vor anderen verbergen, geht das ganz einfach. Du kannst auch die Status-Meldungen anderer deaktivieren. Wir zeigen dir beide Anleitungen.

Teilst du deinen Alltag auch gerne auf WhatsApp dient dazu der WhatsApp-Status. Doch manchmal willst du nicht, dass diesen alle zu Gesicht bekommen. Wir verraten dir, wie du in 8 einfachen Schritten deinen WhatsApp-Status verbergen kannst. Die Anleitung gilt für Android und iOS.

WhatsApp-Status verbergen oder blockieren: Anleitung für Android und iOS

Es ist völlig egal, ob du ein iPhone oder Android-Gerät besitzt. Bei beiden Betriebssystemen ist der Ablauf identisch und funktioniert im Handumdrehen. Nachfolgend zeigen wir dir, wie du das einstellen kannst:

  1. Öffne zunächst WhatsApp.
  2. Navigiere dich links in den Status-Bereich.
  3. Klicke oben auf „Datenschutz“.
  4. Hier kannst du auswählen, wer deine Statusmeldungen sehen kann. Zur Auswahl stehen a) „Meine Kontakte“, b) „Meine Kontakte außer …“ und c) „Nur teilen mit…“.
  5. Um deine Auswahl zu bestätigen, musst du abschließend auf „Fertig“ tippen.

Achtung: Leider gibt es noch nicht die Möglichkeit, den Status nur manchmal für bestimmte Kontakte zu blockieren. Willst du also mal ein Update nur für die Familie teilen, aber das nächste kann ruhig jede*r sehen, musst du die obigen 8 Schritte wiederholen.

WhatsApp-Status anderer Kontakte verbergen oder blockieren

Kannst du mit dem Feature von WhatsApp gar nichts anfangen und nerven dich die Status-Meldungen deiner Kontakte, kannst du den WhatsApp-Status von anderen deaktivieren:

  1. Navigiere dich in den Status-Bereich.
  2. Halte eine aktuelle Meldung gedrückt.
  3. Wähle nun die Option „Stumm“ aus.

Giga erklärt, dass dir die Meldungen nun unterhalb als „Stumme Meldungen“ angezeigt werden. Du bekommst also keine Benachrichtigungen mehr in der App bzw. das Status-Symbol leuchtet nicht auf.

Achtung: Das Stummschalten vom WhatsApp-Status geht leider immer erst, wenn ein Kontakt eine Meldung gepostet hat. Du musst diese drei Schritte also gegebenenfalls öfter durchführen.

Quelle: eigene Recherche, Giga

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

Du willst mehr von uns lesen? Folge uns auf Google News.