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WhatsApp: Neu ab 11. April – wer das nicht will, darf den Messenger nicht mehr nutzen

In wenigen Tagen steht eine große Änderung bei WhatsApp an. Wer damit nicht einverstanden ist, benötigt einen anderen Dienst.

WhatsApp-Icon auf einem Bildschirm mit einer Benachrichtigung.
© Aleksei - stock.adobe.com

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Immer mal wieder ändert WhatsApp seine Richtlinien ab. Das passiert auch am 11. April, wenn neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) in Kraft treten. Durch die weitere Nutzung erklärst du dich automatisch damit einverstanden. Bist du dagegen, hast du allerdings ein Problem.

WhatsApp: Das ist bald neu

„Wir aktualisieren unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien als Reaktion auf zwei neue EU-Verordnungen, das Gesetz über digitale Dienste und das Gesetz über digitale Märkte“, schreibt WhatsApp auf der dazugehörigen Supportseite. Im Fokus stehen dabei gleich drei Neuerungen.

Das sagen die neuen AGB:

  • Den AGB werden zusätzliche Informationen über Richtlinien und Grundsätze hinzugefügt. Diese erklären, was auf WhatsApp erlaubt ist und was nicht.
  • Es kommen Details zu einer neuen EU-Vorschrift hinzu, durch die Nachrichten von WhatsApp an Drittanbieter zugelassen werden.
  • WhatsApp erklärt, wie die Richtlinien für die Nutzung der Kanäle aussehen, einschließlich wie man Inhalte meldet, Entscheidungen anfechtet und wie Kanäle empfohlen werden.

Dazu kommt unabhängig davon eine Anpassung des Mindestalters von Nutzerinnen und Nutzern, das nun zur Vereinheitlichung von 16 auf 13 Jahre herabgesetzt wird: „Mit dieser Aktualisierung wird ein einheitliches Mindestalter für WhatsApp weltweit sichergestellt.“

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So akzeptierst du die WhatsApp-Änderungen

Um den neuen Richtlinien zuzustimmen, müssen Nutzer*innen laut WhatsApp nichts weiter tun, als den Messenger auch über den Stichtag hinaus zu verwenden: „Wenn du WhatsApp nach dem 11. April 2024 weiter nutzt, akzeptierst du diese Aktualisierungen unserer Nutzungsbedingungen.“

Wer dagegen nicht damit übereinstimmt, müsste demnach ab dem besagten Datum auf einen alternativen Dienst ausweichen. Zumindest gibt es den Angaben des Messengers zufolge keine ersichtliche Möglichkeit, aktiv zu widersprechen und WhatsApp dennoch weiter in Anspruch zu nehmen.

Quellen: WhatsApp

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