Temperaturen bis zu 40 Grad quälen uns dieser Tage. Der gegenwärtige Hitzerekord in Deutschland macht sich dabei vor allem nachts bemerkbar. Hast du keine Klimaanlage, setzt du daher womöglich auch beim Schlafen auf deinen Ventilator. Damit solltest du allerdings dringend aufhören.

Ventilator beim Schlafen: Unter diese Umständen wird es gefährlich

Was dir dein Ventilator beim Schlafen antun kann? Er verstärkt bestehende Krankheitszustände. Hast du Heuschnupfen, Asthma oder bist gegen Hausstaub allergisch, tut dir das Gerät nachts absolut keinen Gefallen.

Ein Ventilator macht dein Schlafzimmer zwar etwas kühler, auf der anderen Seite wirbelt er auch Unmengen an Staub und Pollen auf. Um das Risiko dabei gering zu halten, solltest du das Gerät zunächst genauer untersuchen. Ist es selbst schon gut mit Staub bedeckt, wird es diesen auch fleißig im Raum verteilen.

Dazu kommt, dass dein Ventilator beim Schlafen deine Schleimhäute und Haut austrocknen kann. Im schlimmsten Fall produziert dein Körper als Reaktion darauf überschüssigen Schleim und es fühlt sich alles verstopft an.

Und, als wäre es nicht schlimm genug: Muskelkrämpfe. Ist dein Ventilator an beim Schlafen, kann es passieren, dass du mit steifen oder schmerzenden Muskeln aufwachst. Das kommt daher, dass kalte Luft deine Muskulatur verkrampfen kann. Das ist insbesondere der Fall, solltest du mit Gesicht oder Nacken sehr dicht am Ventilator schlafen.

Nutze Alternativen zum nächtlichen Abkühlen

Um solche Gesundheitsschäden zu vermeiden, greif am besten auf alternative Kühlungsmethoden zurück. Es gibt zum Beispiel die Klimaanlage fürs Bett. Du kannst dir deine Klimaanlage aber auch gleich selber bauen. Außerdem lässt sich deine Wohnung auch komplett ohne Klimaanlage angenehm kühl halten.

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