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Vorsicht bei diesen 5 iPhone-Einstellungen: Deaktiviere sie besser sofort

Nicht jede iPhone-Einstellung musst du auch wirklich nutzen.
Nicht jede iPhone-Einstellung musst du auch wirklich nutzen.
Foto: iStock.com/fizkes
Es gibt zahlreiche iPhone-Einstellungen. Aber nicht alle brauchst du zwingend. Fünf Features kannst du ohne Bedenken einfach deaktivieren.

Dein iPhone bietet dir viele Funktionen. Doch nicht wirklich jede Funktion musst du auch auf deinem Smartphone haben. Es gibt die ein oder andere iPhone-Einstellung, die du lieber deaktivieren solltest. Um welche es sich dabei handelt und wieso das besser für dich ist, erklären wir dir.

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iPhone-Einstellungen deaktivieren: Diese sind überflüssig

Auch wenn Apple es gut mit dir meint, dass dir so viele Funktionen auf deinem iPhone zur Verfügung gestellt werden, musst du nicht allen blind vertrauen. Es gibt einige iPhone-Einstellungen, auf die du getrost verzichten kannst.

#1 iPhone Analytics

Abgesehen davon, dass diese iPhone-Einstellung auch deine Akkulaufzeit beeinflusst, sendet die Funktion Daten direkt an Apple. Sie soll dabei helfen, dass Apple seine Produkte verbessern kann. Das kann das Unternehmen auch ohne dich. Daher öffne deine Einstellungen:

  1. Scrolle runter bis Datenschutz.
  2. Tippe auf Analyse und Verbesserungen.
  3. Schiebe den Regler bei iPhone-Analyse teilen nach links.

Dasselbe kannst du auch für die iCloud-Analyse machen. Den Regler findest du weiter unten auf der gleichen Seite.

#2 Ad-Tracking beschränken

Das Ad-Tracking ist eine iPhone-Einstellung, die Apple zunächst selbst deaktiviert hat. Doch für dich hat sie eigentlich keinen Vorteil. Wie der Name schon verrät, wird das Werbe-Tracking von Apple beschränkt:

  1. Gehe auf Datenschutz.
  2. Scrolle ganz runter und wähle Werbung aus.

Anbietern wird es damit erschwert, Informationen über dich zu sammeln. So kannst du die Apple-Werbung deaktivieren.

#3 Push vs. Fetch

Wenn du nicht zwingend immer sofort über eine neue E-Mail Bescheid wissen musst, solltest du diese iPhone-Einstellung dringend ändern:

  1. Gehe in deine Einstellungen.
  2. Wähle Passwörter & Accounts.
  3. Tippe auf Datenabgleich.
  4. Deaktiviere den Regler bei Push.

Ist diese iPhone-Einstellung aktiviert, bist du mit deinem Mail-Server permanent verbunden. Dein iPhone steht als immer im Austausch. Entscheidest du dich für Fetch, kannst du selbst festlegen, in welchem Abstand deine Mails abgerufen werden sollen.

#4 Hintergrundaktualisierungen

Um deinen Akku zu schonen, solltest du die Hintergrundaktualisierungen zumindest für bestimmte Apps deaktivieren:

  1. Gehe in deine Einstellungen.
  2. Öffne Allgemein.
  3. Wähle Hintergrundaktualisierungen aus.

Hier findest du mehr Tipps, um deinen iPhone-Akku zu sparen.

#5 iPhone-Standorte und andere Tracking-Features

Auch dein iPhone-Standort wird getrackt. Doch darauf kannst du ebenfalls einfach verzichten. Wie du dieses Feature ausstellst, kannst du hier nachlesen. In dem Artikel wird dir auch erklärt, welche weiteren Tracking-Features du deaktivieren kannst. Du kannst an dieser Stelle eigentlich alles deaktivieren, bis auf Notruf & SOS, Mein iPhone suchen und Standort teilen.

Fazit: Nicht alle iPhone-Einstellungen sind notwendig

Wie du siehst, kannst du sparsamer mit deinen iPhone-Einstellungen umgehen. Einige sind überflüssig, doch es gibt auch einige iPhone-Tricks, die mehr aus deinem Smartphone herausholen. Damit macht deine Handynutzung jeden Tag noch mehr Spaß.

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