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Microsoft Office-Alternativen: Ersatz für den beliebten Bürohelfer

Die meist komplett kostenlosen Microsoft Office-Alternativen dürften auch dir ein Lächeln im Büroalltag ins Gesicht zaubern.
Die meist komplett kostenlosen Microsoft Office-Alternativen dürften auch dir ein Lächeln im Büroalltag ins Gesicht zaubern.
Foto: iStock.com/Delmaine Donson
Um dem kostenpflichtigen, aber beliebten Büro-Tool zu entkommen, bieten sich gleich mehrere Microsoft Office-Alternativen an. Wir verraten, welche von ihnen sich wirklich lohnen.

Wenn du hin und wieder an deinem Computer arbeitest, bist du mit Sicherheit schon einmal auf das beliebte Büro-Tool gestoßen, welches auf Windows bereits seit unzähligen Jahren eine Art unangefochtene Herrschaft führt. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche Microsoft Office-Alternativen, die sich wirklich sehen lassen können. Wir verraten dir, mit welchen von ihnen du die besten Optionen genießt.

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Microsoft Office-Alternativen: Große Auswahl, günstiger Preis

Egal, ob du ein gutes Textverarbeitungsprogramm suchst, eine Tabellenkalkulation benötigst oder es dir an einem Mittel zum Präsentieren deines Pitchs mangelt: Die Microsoft Office-Alternativen bieten alles in einem Paket. Von ihnen gibt es mittlerweile einige, so dass es sich lohnt, die besten erst einmal herauszufiltern. Doch das schöne an der großen Auswahl ist nicht nur die damit einhergehende Vielfalt, sondern vor allem, dass die alternativen Büro-Tools überwiegend kostenlos daherkommen.

Zwar dürfte Microsoft Office noch immer eines der besten Pferde im Stall des Herstellers sein, doch der Bürohengst schwächelt: Ende 2018 gab es mit MS Office 2019 die letzte neue Version, die allerdings nur unter Windows 10 läuft und auch kein OneNote mehr mit sich bringt. Auch in diesem Punkt brauchen sich die Microsoft Office-Alternativen nicht verstecken, im Gegenteil, laufen sie doch sogar auch unter Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10.

Microsoft Office-Alternative #1: OpenOffice

Selbst, wenn du bislang keinen Bedarf an einer möglichst preiswerten Microsoft Office-Alternative gehabt hast, dürfte dir OpenOffice ein Begriff sein. Der kostenlose Klassiker unter der MS Office-Konkurrenz bietet Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm in einem und kann ebenfalls zum Zeichnen und als Datenbanklösung eingesetzt werden. Die meisten Microsoft-Formate kannst du auch mit OpenOffice bearbeiten und seine Nutzeroberfläche ähnelt stark der seines natürlichen Vorbildes.

Microsoft Office-Alternative #2: G Suite

Die G Suite von Google ist die logische Weiterführung seiner Browser-Bürohelfer wie Google Docs oder Google Tabellen. Diese waren bislang nur online auf der entsprechenden Website zugänglich, mit der G Desktop Suite holst du dir die Microsoft Office-Alternative aber jetzt auf deinen Rechner. Einzige Voraussetzungen: Du benötigst einen Account bei Google und eine stabile Internetverbindung ist weiterhin nötig, um die G Suite zu nutzen. Als Ausgleich wirst du aber mit 15 Gigabyte kostenlosem Drive-Speicherplatz im Cloud-Dienst des Anbieters belohnt.

Microsoft Office-Alternative #3: Softmaker Office

Auch eine möglicherweise etwas unbekanntere Microsoft Office-Alternative hat sich in unsere Top 3 geschlichen. Mit Softmaker Office bekommst du alles, was ein gutes Büropaket beinhalten sollte: Eine solide Textverarbeitung, eine Präsentationssoftware sowie eine Möglichkeit zur Tabellenkalkulation. Beim Design ist schlicht gehalten und lässt sich, bei Bedarf, sogar an den aktuellen Stil von Microsoft Office anpassen. Obwohl das überzeugende Tool kostenlos ist, hat es einen Haken: Das Abspeichern deiner Dokumente im Microsoft Office-Format wie .docx ist leider nur mit der zahlungspflichtigen Version von Softmaker Office möglich.

Fazit: Gute Microsoft Office-Alternativen müssen nicht teuer sein

Es muss also doch nicht immer Microsoft sein, wenn es darum geht, ein solides Programm für etwaige Büroaufgaben zu finden. Die Microsoft Office-Alternativen machen ganz schön etwas her, bieten alles, was du in der Regel brauchst und kosten dabei noch nicht einmal einen Cent, solange du es nicht auf ihre Premium-Versionen abgesehen hast. Hier erfährst du außerdem, wie du ein Microsoft-Konto erstellen kannst. Und: Das alles hat das neue Windows 10X auf dem Kasten.

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