Im Herbst 2022 soll die nächste Ausgabe von Windows 11 fertig sein. Es gibt jedoch schon jetzt eine Vorabversion, die die kleinen Neuerungen zeigt. Nutzer*innen können sich auf mehr als zehn Details freuen, die verändert beziehungsweise verbessert werden.

Windows 11: Das sind die Neuerungen

Heise hat sich im „Dev Channel“ des Betatestprogramms von Windows Insider mit der Build-Nummer 22563 angesehen und dabei zahlreiche kleine Neuerungen bei Windows 11 entdeckt. Wir haben zehn Änderungen zusammengefasst:

  1. Beim Startmenü kannst du das Größenverhältnis von oberem und unteren Bereich in drei Stufen variieren
  2. Angeheftete Icons kannst du in Ordnern zusammenfassen
  3. Als Hintergrundbild kannst du „Windows Spotlight“ auswählen, wodurch täglich fünf wechselnde Bilder kommen
  4. Markierst du eine Datei im Explorer, holt Strg+Umschalt+C den kompletten Pfad in die Zwischenablage
  5. Das Lautstärke-Overlay hat nun den Stil von Windows 11 und sitzt unten mittig über der Taskleiste
  6. Der Task-Manager erscheint ebenfalls im Windows 11-Design
  7. Explorer zeigt im OneDrive-Ordner den Füllstand des Cloudspeichers an
  8. Animationen sollen beim Einpassen von Fernstern in Bildschirmabschnitte glatter wirken
  9. Ausführen-Dialog (Windows+R) hat eine Titelseite im Stil von Windows 11
  10. Bei der Fensterumstellung per Alt+Tab wird das gewählte Fenster mit einem Rahmen in der Akzentfarbe markiert

Zwar sind die Neuerungen nicht spektakulär, dennoch tragen sie zu einem angenehmeren Arbeiten mit Windows 11 bei.

Weitere Infos zu Windows 11

Hast du das neue Betriebssystem noch nicht und weißt noch nicht, was dich erwartet, wenn du dich von Windows 10 verabschiedest? Das verlierst du bei einem Update auf Windows 11. Bedenke, dass du bei Windows 11 die Leistung verbessern kannst, indem du auf zwei Übeltäter verzichtest, die unnötig Arbeitsspeicher verbrauchen. Wusstest du, dass es demnächst wohl auch Android-Apps auf das Betriebssystem von Microsoft kommen können? Allerdings gibt es noch einige Haken.

Quelle: heise

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

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