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iPhone 16: Analyst rechnet mit wegweisender Design-Änderung

Der bekannte Branchenbeobachter Ming-Chi Kuo trifft mit Blick auf Apple in der Regel korrekte Prognosen. Eine von ihnen betrifft das iPhone 16.

Jedes Jahr bringt Apple eine neue Flaggschiff-Serie auf den Markt. Mit den neuen Smartphones versucht sich der US-amerikanische Entwickler immer wieder aufs Neue von der Konkurrenz abzuheben – in der Regel gelingt das. Mit dem für 2024 geplanten iPhone 16 könnte das Unternehmen diese Gewohnheit aber auf die Spitze treiben.

iPhone 16 angeblich mit Riesendisplay

Schon jetzt sind unzählige Informationen über die für Herbst diesen Jahres angesetzten Modelle der iPhone 14-Serie bekannt. Einige von ihnen wurden durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns selbst geleakt. Andere erschlossen sich aus überwiegend logischen Entwicklungsschritten. Bei wieder anderen handelt es sich bislang um reine Spekulation.

Ähnlich verhält es sich mit jenen Smartphones, die erst im Laufe der kommenden Jahre erscheinen sollen – etwa mit dem iPhone 16. Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat in der Vergangenheit schon des Öfteren Prognosen und Gerüchte gestreut, die sich kurze Zeit später bewahrheitet haben. Auch das für 2024 angesetzte Flaggschiff lässt er nicht unerwähnt.

Kuo rechnet damit, dass es sich beim iPhone 16 um das erste Gerät des Herstellers handeln könnte, dessen Display die komplette Front einnimmt. „High-End-iPhones im Jahr 2024 würden eine Frontkamera unter dem Display zusammen mit der Face ID unter dem Display verwenden“, schreibt der Branchenbeobachter in einem Tweet. „Die Qualität der Frontkamera leidet unter schlechten Lichtverhältnissen, und ISP und Algorithmus sind entscheidend für Qualitätsverbesserungen.“

Was dich 2022 erwartet

Auch in diesem Jahr erwarten dich bereits einige maßgebliche Neuerungen im Design der Markenhandys. So will Apple bisherigen Informationen zufolge bei den Pro-Modellen des iPhone 14 auf die Notch verzichten. An ihre Stelle sollen zwei Punch Holes treten – ein rundes und eines in Pillenform.

Quelle: Twitter/Ming-Chi Kuo

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