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Amazon Alexa: Warnhinweis auf Webseite aufgetaucht – das sollen Kunden tun

Nutzerinnen und Nutzer von Amazon Alexa wundern sich aktuell gegebenenfalls über eine Meldung auf der Webseite. Wir verraten, was dahinter steckt.

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Amazon Alexa-Störung: Die besten Lösungen für typische Probleme

Alexa reagiert nicht mehr auf deine Stimme? Das kann drei Gründe haben.

Wenn du Einstellungen an deiner Amazon Alexa vornehmen willst, kannst du auch einfach die entsprechende Webseite aufrufen. Doch anscheinend hat der Versandriese sich nun dazu entschieden, diese allmählich einzuschränken.

Amazon Alexa: Händler verweist auf die App

So finden Kundinnen und Kunden nach dem Login bei alexa.amazon.de nun einen prominenten Warnhinweis am oberen Bildschirmrand:

„Diese Website unterstützt derzeit nicht alle Amazon-Geräte und Alexa-Funktionen, und die Funktionalität wird im Laufe der Zeit weiter eingeschränkt werden.“

Amazon

Demzufolge ist davon auszugehen, dass Amazon Schritt für Schritt die Webseite weiter dezimieren oder gar in Zukunft ganz abschalten möchte. Entsprechend verweist man auf die Amazon Alexa-App für Android oder iOS. Mit dieser sollen Kund*innen wieder Zugriff auf alle Optionen haben:

„Bitte lade die neueste Version der Alexa App aus dem iOS App Store oder von Google Play herunter, um den vollen Funktionsumfang zu nutzen.“

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Diese 3 Funktionen gibt es auf der Webseite nicht mehr

Vergleicht man nun den Funktionsumfang der Webseite und der entsprechenden App, wird schnell klar, auf welche Funktionen man im Browser verzichten muss. Das sind die Vorteile der Smartphone-Verknüpfung:

  1. Bei der Amazon Alexa-App kannst du deine Stimm-ID festlegen. So weiß die Sprachassistenz, dass du und kein anderer mit ihr sprichst.
  2. Erkläre Alexa wie man deinen Namen richtig ausspricht.
  3. Zugriff auf den Kalender, Alexa-Skills und Spiele gibt es im Browser nicht (mehr).

Die Umstellung auf die Handy-Anwendung kann sich durchaus lohnen. Schon im März wird ein besonderer Amazon-Lieferdienst nur noch über die Sprachassistenz zugänglich sein. Zudem wurde iOS- und Android-User*innen erst vor kurzem eine neue App-Funktion spendiert.

Quelle: eigene Recherche

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

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