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PS5-Specs: Das kann die Next-Gen-Konsole aus dem Hause Sony

Die PS5-Specs wurden endlich offiziell bekannt gegeben.
Die PS5-Specs wurden endlich offiziell bekannt gegeben.
Foto: imago images / AFLO
Nachdem diese Woche eine Vielzahl an Informationen zu den Next-Gen-Konsolen bekannt gegeben wurden, war es nur eine Frage der Zeit, bis Sony endlich mit den PS5-Specs rausrückt.

Die vergangenen Tage hielten wirklich viele Überraschungen für Gamer bereit, die sich nichts lieber als eine Veröffentlichung der Next-Gen-Konsolen aus dem Hause Sony und Microsoft wünschen. Nachdem Microsoft bereits freudig über seine Xbox Series X plauderte, folgte jetzt endlich auch Sony und stellte die PS5-Specs offiziell vor.

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PS5-Specs: Endlich bricht Sony sein Schweigen

Nachdem kürzlich bereits die Xbox Series X-Specs von Microsoft vorgestellt wurden, brach nun auch Sony hinsichtlich des bevorstehenden PS5-Releases sein Schweigen. Die Xbox Series X kommt mit gewaltiger Grafikleistung von zwölf TeraFlops daher und nun lautet die Frage, ob die PS5-Specs mit diesen mithalten können. Die Antwort gab Sony selbst in einem offiziellen (per Stream abgehaltenen) Vorstellungs-Event.

Neben der bereits bekannten Abwärtskompatiblität bieten die PS5-Specs folgende technische Ausstattung:

  • CPU: 8x Cores eigene Zen 2 CPU, 3,5 GHz, variabel
  • GPU: 10,28 TFLOPS, GHz eigene RDNA 2 GPU (36 compute units clocked at 2.23GHz)
  • Arbeitsspeicher: 16 GB GDDR6
  • Speicherbandbreite: 449 GB/s
  • Interner Speicher: Eigene NVME SSD 825 GB
  • I/O Throughput: 5 GB/s normal, ungefähr 8 – 9 GB/s compressed
  • Erweiterbarer Speicher: NVMe SSD Slot (m2)
  • Externer Speicher: USB-HDD-Unterstützung
  • Optisches Laufwerk: 4K UHD Blu-Ray Drive
  • Leistungsziel: 4K @ 60 FPS, bis zu 120 FPS

Das Laufwerk kann wie bereits in der Übersicht zu sehen sagenhafte 4K-Blu-Ray-Discs abspielen. Welche SSD-Festplatten von den PS5-Specs genau supportet werden, will Sony im späteren Verlauf noch bekannt geben. Außerdem wird es eine Unterstützung für externe USB-Festplatten geben, die aber vermutlich eher für die PS4-Spiele, die uns 2020 noch erwarten, angedacht sind.

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