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Aus und vorbei: Nintendo schaltet beliebtes Switch-Feature ab

Nintendo plant eine nicht unwesentliche Neuerung für seine Hybrid-Konsole. Sie kappt die Schnittstelle zur Plattform X.

Joy-Con 2er-Set
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Das sind die 5 besten Spiele für die Nintendo Switch

Nach der gefloppten Wii U ist Nintendo mit der Switch endlich wieder eine grandiose Konsole gelungen, die Spieler seit 2017 auf der ganzen Welt begeistert. Mittlerweile hat der Handheld-Hybrid eine gigantische Bibliothek zu bieten, die regelmäßig durch neues Futter erweitert wird. Wir werfen einen Blick auf die letzten Jahre und verraten, welche Spiele in keiner Sammlung fehlen dürfen.

Nintendo will die Integration der Plattform X (vormals X) auf der Nintendo Switch ab dem 10. Juni 2024 einstellen. Die Änderung betrifft die Möglichkeit, Screenshots und Videos direkt vom HOME-Menü-Album auf X zu posten, das ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verfügbar sein wird. Das Posten auf Facebook wird vorerst weiterhin möglich sein, obwohl Nintendo angedeutet hat, dass auch dieses Feature später eingestellt werden könnte.

Nintendo Switch bald ohne X

Anpassungen kommen auch auf Spiele wie „Splatoon 3“ (2022) und „Splatoon 2“ (2017) zu, bei denen die Funktionen für soziale Posts geändert werden. Bei ersterem werden Posts direkt an die Nintendo-Server gesendet und nicht an soziale Medienplattformen. Das soll sicherstellen, dass Posts von Nutzenden unter 13 Jahren für andere Spielerinnen und Spieler unsichtbar bleiben.

Für „Splatoon 2“ wird die Möglichkeit, direkt auf X aus dem Inkopolis-Platz zu posten, entfernt. Die Zeichen und Beiträge, die dort bislang angezeigt werden, weichen Nintendo zufolge vordefinierten Spieldaten.

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3DS und Wii U nicht betroffen

Zusätzlich werde die Funktion, die es Nutzenden erlaubte, Freundschaftsanfragen über soziale Medien durch das Freundschaftsvorschlagsmenü auf der Nintendo Switch zu senden, eingestellt. Weiterhin nutzen kannst du die Freundschaftsvorschlagsfunktion auf anderen Nintendo-Geräten wie dem Nintendo 3DS und der Wii U.

Unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen berichtet Connect, dass die steigenden Kosten für die Nutzung der X-Softwareschnittstelle Nintendos Entscheidung beeinflusst haben könnten. Sie sollen monatlich bis zu 40.000 US-Dollar betragen.

Quellen: Nintendo; Connect

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