Es ist noch einige Monate hin, bis Daniel Craig ein letztes Mal als James Bond in „James Bond 007: Keine Zeit zu Sterben“ über die Leinwand hechten wird. Am 12. November 2020 ist der neue Kinostart für James Bond 25. Doch indes gibt es schon reichlich Pläne und Gerüchte für James Bond 26, den ersten Bond-Film ohne Daniel Craig in der Hauptrolle. Jetzt meldet sich ein alter Bekannter der Bond-Filme wieder, aber diesmal nicht für die Rolle des Helden.

Pierce Brosnan spielt bei James Bond 26 mit?

James Bond 26 wird kommen, aber mit Pierce Brosnan? Der Schauspieler, der zwischen 1995 und 2002 in vier Filmen den britischen Spion James Bond verkörperte, nahm vor kurzem teil an einem Online-Live-Watch-Event seines ersten Abenteuers als Bond, „Goldeneye“ (1995). Dabei klärte er auf, warum sich während seiner Amtszeit ein hartnäckiges Gerücht hielt, „Pulp Fiction“-Filmemacher Quentin Tarantino wolle mit „Casino Royale“ eine jugendfreie Version des gleichnamigen Ian Fleming-Romans mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle drehen. Das war im Jahr 2004, zwischen seinem letzten Bond „Die Another Day“ von 2002 und vor dem ersten Daniel Craig-Bond, „Casino Royale“ (2006).

Laut Pierce Brosnan soll es sich dabei lediglich um ein mit Martinis gefülltes, betrunkenes Meeting zwischen ihm und Quentin Tarantino im Four Seasons Hotel in L.A. gehandelt haben. Diese Idee brachte der Ex-Bond-Darsteller damals den Produzenten der Bond-Filme, doch diese lehnten die Idee dankend ab. Was nach seiner Meinung ein Verlust gewesen sei, so Brosnan.

Ex-Bond-Darsteller als Bösewicht von James Bond 26?

Bei dem Event wurde Brosnan auch gefragt, ob er es denn erwägen würde für James Bond 26 als Bösewicht zu der Kinoreihe zurückzukehren. Darauf hatte er eine klare Antwort: „Wenn ich gefragt werde, ja! Ich denke schon.“ Ein alter Bond-Darsteller als Gegenspieler für den neuen James Bond? Ein Traum.

Das war die ursprüngliche Geschichte von „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“. Das beste Bond-Girl aller Zeiten ist am 6. April 2020 verstorben. So macht das kontroverse Ende von „James Bond 007: Spectre“ doch noch Sinn.

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