Veröffentlicht inStreaming

„The Big Bang Theory“: Als Penny? Ein Marvel-Star sprach für Hitserie vor

„The Big Bang Theory“ hätte beinahe ganz anders ausgesehen. Und dazu gehört, dass auch ein großer Marvel-Star hätte mitspielen können.

© Getty Images/CBS Photo Archive

Die 10 besten Tipps für Netflix // IMTEST

Sie genießen bei Netflix regelmäßig Filme und Serien? Hier 15 Tipps, von denen Sie wahrscheinlich trotzdem nichts wissen.

Unter der äußerst beliebten Hauptdarstellerriege von „The Big Bang Theory“ hat sich Kaley Cuoco als Penny als einer der größten Stars hervorgetan. Die Sitcom wäre heute ohne sie nicht im Ansatz vorstellbar. Aber beinahe wäre es ganz anders gekommen. Und das nicht nur weil für eine Pilotfolge noch jemand anders die Rolle spielte, sondern weil auch ein späterer Marvel-Star für einen Part vorsprach – der durchaus Penny hätte sein können.

„The Big Bang Theory“? „Captain Marvel“-Star wäre beinahe dabei gewesen

Insbesondere Cuoco als Penny gehörte zu den größten Stars bei „The Big Bang Theory“. Ihre Karriere bekam durch die beliebte Sitcom einen beträchtlichen Schub nach vorne. Aber vielleicht hätte ihre Rolle auch Brie Larson übernehmen können. Das hat die Oscargewinnerin (für „Raum“) einst auf ihrem eigenen YouTube-Kanal verraten.

In einem Video erzählte sie zur Überraschung der Fans, dass sie einst für „TBBT“ vorsprach. Alle seien sehr nett gewesen, aber am Ende hat es für ein Engagement nicht gereicht. Angeblich sei sie schlicht und ergreifend zu jung gewesen. Larson zufolge stimmte das auch, weshalb sie auch nicht besonders traurig darüber zu sein scheint.

Wen hätte Brie Larson gespielt?

Allerdings ging die Schauspielerin nicht weiter darauf ein, für welchen Part sie genau vorsprach. Als blonde Frau bleiben allerdings zumindest in der Stammbesetzung kaum Optionen: Entweder es handelte sich um Penny oder um Bernadette (Melissa Rauch).

Bekanntermaßen mimte Amanda Walsh für eine unveröffentlichte Pilotfolge Penny. Da die damalige Version der Figur nicht gut ankam, wurde sie später verändert und Cuoco dafür besetzt. Es ist also gut möglich, dass Larson sowohl für die frühere als auch spätere Penny vorsprach. Bernadette hingegen stieß erst in der dritten Staffel dazu, als Larson sicher alt genug war. Da sie aber zu jung gewesen sein soll, fällt Bernadette aus dem Rahmen. Schließlich erwähnte Larson im Video auch, dass es um Vorsprechen ging, als sie selbst „noch ein Kind“ war.

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von YouTube, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

Zu jung für die Nerds

„The Big Bang Theory“ startete 2007 im US-Fernsehen, die Vorbereitungen fanden entsprechend früher statt. Da Larson 1989 geboren wurde, könnte sie also zum Zeitpunkt des Vorsprechens gerade einmal 17 oder 18 Jahre alt gewesen sein, vielleicht sogar erst 16. Die Figur Bernadette war also zu dem Zeitpunkt noch gar nicht geplant.

Übrigens: Es gibt fünf gute Gründe dafür, dass „The Big Bang Theory“ unvergesslich bleiben wird. An einige wirst du sicher nicht gedacht haben.

Aber da Penny in der Serie romantisch mit einigen erwachsenen Männern anbandelt, wäre es sicher problematisch gewesen, dafür eine damalige Teenagerin zu besetzen. Cuoco ist immerhin vier Jahre älter. Für Larson dürfte es aber rückblickend kein allzu herber Verlust sein, die Rolle bei „The Big Bang Theory“ nicht ergattert zu haben: Sie gewann später zahlreiche Auszeichnungen mit ihren Kino-Darbietungen und ist außerdem im Marvel-Universum dabei.

Quelle: YouTube/Brie Larson, eigene Recherchen

Die mit „Anzeige“ oder einem Einkaufswagen 🛒 gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Die verlinkten Angebote stammen nicht vom Verlag. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, erhält die FUNKE Digital GmbH eine Provision von dem betreffenden Online-Shop. Für dich als Nutzer*in verändert sich der Preis nicht, es entstehen für dich keine zusätzlichen Kosten. Die Einnahmen tragen dazu bei, dir hochwertigen, unterhaltenden Journalismus kostenfrei anbieten zu können.

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

Du willst mehr von uns lesen? Folge uns auf Google News.