Am vergangenen Montag wurden die neuen Apple-Produkte vorgestellt: Die Macbook Pros sind jetzt auf dem Markt erhältlich. Ab Ende des Monats gibt es auch die Airpods 3 zu kaufen. Außerdem hat Apple neue M1-Chips, die für die Leistungsfähigkeit verantwortlich sind, und das Veröffentlichungsdatum für das neue macOS-Update angekündigt. Neben diesen Neuheiten veröffentlichte Apple auch noch ein außergewöhnliches Poliertuch.

Der iLappen: Das neue Apple-Produkt wird zum Verkaufsschlager?

Wohl eher nicht. Das weiße Poliertuch mit dem Apple-Logo kostet laut Apple 25 Euro und ist nur online zu kaufen. Außerdem ist die Bestellung selbst mit Express-Versand erst im Dezember erhältlich.

Doch jetzt kommt erst das Kurioseste an dem neuen Apple-Produkt: Bei den Produktinformationen des Poliertuchs steht unter anderem, dass es jedes Apple Display reinigt. Doch weiter unten befindet sich eine lange Liste an kompatiblen Apple-Geräten, die nicht alle Apple-Geräte enthält.

Laut dieser Liste sollen unter anderem iPhones ab dem SE-Modell mit dem Poliertuch geputzt werden. Wer also noch ein iPhone 5 oder 5S besitzt, der sollte dieses nicht mit dem teuren Lappen abwischen.

Warum diese Widersprüchlichkeit?

Apple hat noch keine Ursachen dazu angegeben. Möglich wäre es natürlich auch, dass einige Modelle für das neue Apple-Produkt vergessen wurden aufzulisten.

Da bliebt nur das Vermuten übrig: Die Kompatibilität verbindet man zum Beispiel sofort mit Betriebssystemen und Modelleinführungen. Allerdings ist dies auszuschließen: iPhone 5 und 5S aus den Jahren 2012 und 2013 zum Beispiel, sind nicht mit dem Tuch kompatibel, obwohl das iPad Mini (Jahr 2012) und der iPod Shuffle der vierten Generation (Jahr 2010) mit dem Tuch gereinigt werden können.

Bis Apple sich konkret dazu geäußert hat, solltest du also doch lieber zum regulären Mikrofasertuch greifen und dich den anderen Neuheiten wie z. B. dem macOs-Update oder den neuen Airpods zuwenden.

Quellen: giga.de, t3n.de, apple.com

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