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Solar-Powerbanks für dein Handy: Nur diese mit Qualität solltest du kaufen

Mo, 05.08.2019, 17.19 Uhr

Dein Handy-Akku: So verschaffst du ihn deutlich mehr Power

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Eine coole Idee, an deren Umsetzung es oft scheitert: Solar-Powerbanks für’s Handy. Mit diesen Modellen bist du auf der sicheren Seite.

Solar-Powerbanks haben einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichen Modellen: Sie laden sich quasi „von alleine“ auf und sind damit, zumindest bei Sonnenschein, komplett unabhängig von externen Energiequellen. Denn was bringt die beste Powerbank, wenn wir ständig vergessen, sie aufzuladen?

Solar-Powerbanks nutzen nicht nur Solarenergie

Amazons Angebot an Powerbanks mit Solarpanel ist groß, vor allem im unteren Preissegment. Tests zeigen jedoch, dass diese mit Solarenergie allein nicht mit den herkömmlichen portablen Akkus mithalten können. Oft wird lediglich damit geworben, dass der Strom über das Sonnenlicht bezogen wird. Tatsächlich verwenden die meisten Produkte die Solarenergie allerdings nur als Notfallunterstützung. Wenn du während des Aufladevorgangs deines Smartphones auch die Solarpanels nutzt, entlädt sich die Powerbank folglich langsamer. So lässt sich im Notfall dafür sorgen, dass sich der Ladezustand des jeweiligen Endgeräts länger auf einem bestimmten Level hält.

Doch die Solarpanels sind nicht nur bei schlechtem Wetter völlig unbrauchar: Auch bei strahlendem Sonnenschein sollte man die Kapazität der Solarpanels bei Powerbanks nicht überschätzen. Denn grundsätzlich gilt: Je größer die durch Solarpanels abgedeckte Fläche, desto mehr Strom produzieren sie.

Große Panelfläche ist das A und O

Wer eine Solar-Powerbank mit hoher Kapazität sucht, sollte sich also an der Größe der Panels orientieren. Ein solches Modell ist die Hiluckey Solar Powerbank: Das hochwertig verarbeitete Gadget hat eine Kapazität von 25.000 Milliamperestunden. Dank der ausklappbaren Solarkollektoren, die bis zu sechs Watt Strom erzeugen können, können elektronische Geräte oft mehrmals aufgeladen werden. Allerdings befindet sich die Powerbank dadurch auch in einem höheren Preissegment: Bei Amazon ist sie für 49,99 Euro zu haben.

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Gesamtkapazität des Akkus entscheidet

Das wichtigste Kriterium beim Kauf einer Powerbank, ob solarbetrieben oder nicht, ist jedoch die Gesamtkapazität des Akkus. Das nötige Ladevermögen lässt sich mit einer einfachen Formel berechnen: Kapazität der Powerbank / 2 / Akku-Kapazität des zu ladenden Gerätes.

Bei dem Ergebnis handelt es sich jedoch um einen theoretischen Wert, denn: Oftmals benutzen wir unser Smartphone während es an die Powerbank angeschlossen ist. Es ist also ratsam, immer einen Puffer mit einzurechnen.

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Solar-Powerbanks: Coole Sache, jedoch nur unterstützend

Wer eine Powerbank sucht, die komplett solarbetrieben ist, sollte sich von dem Gedanken verabschieden: Die Panels auf einem herkömmlichen Akku für unterwegs sind einfach nicht groß genug, um die notwendige Menge an Strom zu erzeugen. Wer jedoch so weit es geht auf externe Stromquellen verzichten will und ohnehin viel draußen ist, kann durch eine Solar-Powerbank die Nutzungsdauer deutlich verlängern.

Gerade unterwegs sind Solar-Powerbanks wirklich praktisch: Sie gehören zu den 5 genialen Reisegadgets, die jeder diesen Sommer dabei halten sollte. Doch Vorsicht bei Fernstrecken: Diese Powerbanks könnten im Flugzeug Probleme machen.

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