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Tesla Model 3 & Y bald günstiger: Autobauer schraubt Preise runter

Teslas Model 3 wird günstiger – ebenso wie das Model Y.
Teslas Model 3 wird günstiger – ebenso wie das Model Y.
Foto: Getty Images/Steve Russell/Toronto Star
Die Preise für Teslas Model 3 und das Model Y sinken weiter. Dafür sollen aber die Performance-Varianten teurer werden.

Teslas neue Gigafactory im brandenburgischen Grünheide soll ab Mitte 2021 vorrangig das Model Y produzieren. Derzeit stehen dem Autobauer noch einige Hürden im Weg, allerdings sollte sich der Fertigungsbeginn nicht allzu stark verschieben. Zugleich kündigt Elon Musk neue Preissenkungen an. Teslas Model 3 etwa soll neben dem Model Y günstiger zu haben sein.

Tesla in Grünheide: So gigantisch wird die Gigafactory 4
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Tesla Model 3 & Y: Elektroautos werden günstiger

Ein Standard Range Plus Model 3 beginnt jetzt bei 36.990 US-Dollar (vorher 37.990 US-Dollar ), während das Standard Range Model Y noch stärker auf 39.990 US-Dollar (vorher 41.990 US-Dollar ) gesunken ist. Das Unternehmen hat das Model Y erst im Januar mit der Einführung der Standard Range erschwinglicher gemacht, daher kommt eine Preissenkung so schnell etwas überraschend.

Der internationalen Nachrichtenagentur Reuters zufolge hat Tesla dafür die Preise der Performance-Varianten für beide Autos erhöht. Das schnellere Model 3 kostet jetzt 55.990 US-Dollar (von 54.990 US-Dollar ), während das Model Y eine ähnliche Preiserhöhung auf 60.990 US-Dollar (von 59.990 US-Dollar ) erhält.

Der Autohersteller hat seine Strategie nicht erklärt und es wird nicht erwartet, dass er sich dazu äußert, wenn er sein PR-Team effektiv auflöst. Die Strategie ist jedoch recht einfach zu erkennen – Tesla möchte, dass die Auslieferungen weiter steigen, und eine Senkung der Basispreise seiner günstigsten Autos könnte dieses Ziel fördern.

Teslas Gigafactory bei Berlin

Die Fahrerin eines Tesla Model 3 erlebte einen echten Alptraum auf dem Highway in Kalifornien. Erst zersprang ein Fenster, dann flog die gesamte Vorrichtung einem anderen Auto in die Bahn. Brandenburgs Wirtschaftsminister Steinbach befürchtet derweil, die Betriebsaufnahme von Teslas Gigafactory Berlin-Brandenburg könne sich verschieben.

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