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Apple: Ein iPhone verkauft sich besonders schlecht

Das iPhone gehört zu Apples Verkaufsschlagern schlechthin. Doch auch die Premiumklasse der Smartphones kann manchmal unbeliebt werden. Auf ein Modell trifft das ganz besonders zu.

Das iPhone von Apple ist und bleibt eines der beliebtesten Smartphones auf dem Markt. Und auch wenn der Konzern keine wirkliche Konkurrenz fürchten muss, sind die Verkaufszahlen vor allem bei einem iPhone-Modell eingebrochen. Der Grund hierfür überrascht und zeigt, dass sich das Verhalten der Käufer*innen verändert hat.

Kaum gekauftes iPhone

Jedes Jahr zieht Apple eine Bilanz. Dabei zeigt sich immer wieder, das gerade die neu erschienenen Smartphones der Marke einen guten Umsatz versprechen. Aber auch ältere Modelle sind aufgrund der Qualität sehr beliebt, oder weil sie weniger kosten als die aktuellen Flaggschiffe.

Dabei setzt Apple pro Modell seit längerem auf jeweils vier Größen eines Modells: mini, Standard, Pro und Pro Max. Künftig jedoch könnte sich der Konzern umorientieren, denn wie MacRumors schreibt, hatte sich im vergangenen Wirtschaftsquartal vor allem das iPhone 13 mini als Rohrkrepierer herausgestellt. Nur drei Prozent des jährlichen Gewinns durch Smartphones entfielen auf dieses Modell.

Schlechte Zahlen haben Konsequenzen

Apple wird nachjustieren müssen, denn obwohl das iPhone 13 in den vergangenen Jahren den Bärenanteil mit 71 Prozent des Umsatzes ausmachte, ist das mini-Modell recht unbeliebt. Dass es eben doch auf die Größe ankommt, zeigt sich auch in den Verkaufszahlen des besser performenden iPhone 12 mini. Auch dieses ließ sich weniger leicht an die Kunden bringen.

Somit neigt sich das Zeitalter der kleineren, preisgünstigeren Modelle bei Apple seinem Ende zu. Die 5,4-Zoll Disyplays scheinen vielen Nutzer*innen heutzutage zu klein zu sein. Vielleicht muss aus diesem Grund das iPhone-Modell auch verschwinden. So hat Apple bereits jetzt offiziell bestätigt, dass es kein iPhone 14 mini geben wird.

Quelle: MacRumors

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