Apple-Fans fiebern schon jetzt dem neuen iPhone 14 Pro entgegen. Im Herbst 2022 ist es so weit. Doch es scheint immer mehr als würde sich das neue Handy kaum vom aktuellen Vorgänger abheben. Auch in Sachen Performance vermutet ein Analyst kaum Unterschiede.

iPhone 14 Pro: Neuer Chip, alte Performance

Der Apple Analyst Ming-Chi Kuo diskutiert in einem vierteiligen Tweet die Performance des iPhone 14 Pro. Für den Nachfolger des aktuellen Pro-Modells soll der A16-Chip verbaut werden, der jedoch an wichtiger Stelle keine Verbesserung mit sich bringen wird. Kuo erklärt, dass die leistungsstärkeren N3- und N4P-Chips erst 2023 für die Massenproduktion bereit wären und somit nicht Teil des A16-Chips werden.

„Den iPhone 14 Pro-Chip A16 zu nennen, ist wohl eher eine Marketing-Entscheidung.“

Twitter / @mingchikuo

Demnach bliebe Apple für das iPhone 14 Pro lediglich die Möglichkeit den N4- oder den N5P-Chip im neuen Pro-Modell zu verbauen. Diese würden sich in Sachen Performance jedoch kaum unterscheiden. Somit wird das neue Modell in Sachen Leistung sehr ähnlich zum iPhone 13 Pro.

Neues Pro-Modell auch sonst eher baugleich

Was Apple Überragendes mit der neuen iPhone 14-Reihe plant, bleibt noch abzuwarten. Erst neulich zeigte ein Video das größere iPhone 14 Pro Max von allen Seiten. Auch hier waren die Unterschiede zum aktuellen Vorgänger wirklich marginal. Allerdings scheint laut einem Leak das neue Pro-iPhone nochmal teurer zu werden.

Quelle: Twitter / @mingchikuo

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