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Coronavirus: China hat uns die ganze Zeit belogen, sagt Insiderin

Einen entscheidenden Teil der Coronavirus-Wahrheit soll Chinas Regierung verschwiegen haben. Und zwar jenen, wie es wirklich zur Coronavirus-Übertragung kommt.
Einen entscheidenden Teil der Coronavirus-Wahrheit soll Chinas Regierung verschwiegen haben. Und zwar jenen, wie es wirklich zur Coronavirus-Übertragung kommt.
Foto: NOEL CELIS/AFP via Getty Images
Nicht alles wurde bekannt gemacht zum Coronavirus. In Wahrheit soll China schon zu Beginn ein Detail verheimlicht haben, das Leben gerettet hätte.

Glaubt man einer aus China geflohenen Virologin, hat die dortige Regierung eine spezielle Coronavirus-Wahrheit bereits von Anfang an und absichtlich zurückgehalten. Und zwar jene, wie es tatsächlich zur Coronavirus-Übertragung kommt. Nachfolgende Bemühungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wären dadurch völlig fehlgeleitet gewesen.

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Coronavirus: In Wahrheit wusste China mehr, behauptet Virologin

Die Virologin Dr. Li-Meng Yan von der Universität Hong Kong ist aus China geflohen, um möglichen Konsequenzen zu umgehen, die ihr wegen des Verbreitens angeblicher Informationen über die frühen Entwicklungen des Corona-Ausbruchs in China gedroht hätten. Laut der Wissenschaftlerin soll China nämlich eine entscheidende Coronavirus-Wahrheit zurückgehalten haben: Die Coronavirus-Übertragung von Mensch zu Mensch.

Wie Fox News in einem Interview herausfand, behauptet die Virologin, dass China bereits Wochen vor dem Rest der Welt darüber Bescheid wusste, dass sich der Erreger auf diese Art und Weise verbreiten kann. Yan behielt diese angebliche Coronavirus-Wahrheit aus Angst, "einfach zu verschwinden", zunächst für sich, offenbarte sie nun jedoch, nachdem ihr die Flucht in die USA gelungen war.

Die ganze Coronavirus-Wahrheit hätte Leben retten können

Yan erklärte gegenüber Fox News, ihre Vorgesetzten hätten ihre Forschung ignoriert, obwohl sie damit hätte Leben retten können, wie sie glaubt. Es wären keine Experten aus Übersee für Forschungen in China zugelassen worden, weswegen sie sich an ihre Freunde wendete, um mehr Informationen zu erhalten. Während China die WHO am 9. Januar 2020 darüber informierte, dass eine Coronavirus-Übertragung nicht durch Menschen erfolgt, soll ein Bekannter Yans ihr bereits am 31. Dezember 2019 gesagt haben, dass der Erreger sich von Mensch zu Mensch verbreitet.

Die Virologin erklärte weiter, sie habe ihren Vorgesetzten über diese Coronavirus-Wahrheit in Kenntnis gesetzt, er hätte ihr jedoch geraten, "still und vorsichtig" zu sein. Man werde sonst Ärger bekommen und einfach verschwinden. Sie hätte die Korruption, die zwischen einer internationalen Organisation wie der WHO, der chinesischen Regierung und der kommunistischen Partei herrsche, akzeptiert. Sie wollte jedoch nicht, dass falsche Informationen verbreitet werden. Ihre Informationen über die vermeintliche Verheimlichung der Coronavirus-Übertragung berichtete Yan schließlich nach ihrer Ankunft in den USA dem FBI.

Heute wissen wir, dass eine Coronavirus-Übertragung sogar über die Ohr und Auge möglich ist. Dazu kommt, dass auch eine Coronavirus-Übertragung durch die Luft besteht und hohes Gefahrenpotenzial haben kann. Neben der vermeintlichen Vertuschung der wirklichen Coronavirus-Übertragung lastet Dr. Li-Meng Yan China aber noch etwas anderes an: Sie sagt, das Coronavirus wurde in einem militärischen Labor kreiert. Immerhin gibt es inzwischen eine Methode gegen die Corona-Pandemie, die vielversprechend auf die Eindämmung wirkt. Diese kann wichtiger denn je sein, denn erst kürzlich wurde erstmalig eine Coronavirus-Übertragung durch die Luft nachgewiesen.