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USA verhandeln seit Jahren mit Aliens, so ehemaliger Weltraumsicherheitschef

Donal dTrump und außerirdisches Leben sollen sich bereits gut kennen.
Donal dTrump und außerirdisches Leben sollen sich bereits gut kennen.
Foto: istock.com/chainatp
Die Existenz von Außerirdischen sei längst bestätigt und hätte bereits zu einer "Galaktischen Föderation" geführt. Präsident Donald Trump soll Bescheid natürlich wissen, erklärt ein ehemaliger General.

Ein israelischer Professer enthüllte in einem Interview erstaunliche Dinge über Aliens, die USA und US-Präsident Donald Trump. Demnach sollen alle Parteien schon seit langem in Verhandlung stehen. Trump stand sogar angeblich kurz davor, die Existenz von außerirdischem Leben öffentlich zu machen, bis ihn die "Galaktische Föderation" davon abhielt. Auch von einer gemeinsamen Mars-Basis war die Rede.

Außerirdisches Leben finden: Forscher glauben an Aliens
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Donald Trump und außerirdisches Leben: Das behauptet der Professor

Haim Eshed ist pensionierter General und dreifacher Gewinner des Israel Security Awards. Glaubt man dem ehemaligen Weltraumsicherheitschef hat Israel bereits Kontakt mit außerirdischem leben aufgenommen und dies geheimgehalten, weil "die Menschheit nicht bereit ist", wie ihn The Jerusalem Post zitiert. Auch die USA sollen seit Jahren mit Aliens zu tun haben.

Eshed, der 30 Jahre lang Leiter des israelischen Weltraumprogramms war, erklärte, dass es auch eine "Galaktische Föderation" gäbe, die Vereinbarungen zwischen Aliens und den USA ausgehandelt habe. Dazu gehöre eine geheime Basis auf dem Mars, in der sich US-amerikanische und Vertreter außerirdischen Lebens aufhielten.

Donald Trump stand kurz vor Alien-Enthüllung

Sollte Eshed Rcht haben, würde sich dies mit der Gründung der Space Force durch Donald Trump decken, so The Jerusalem Post weiter. Allerdings sei unklar, wie lange die angebliche Kooperation zwischen den USA und Alien-Vertretern bereits andauere. Eshed selbst betonte, dass der US-Präsident Bescheid wisse über die Existenz von außerirdischen Leben und "kurz davor gestanden" habe, diese öffentlich zu verkünden. Einzig das Einschreiten der Galaktischen Föderation haben ihn davon abgehalten. Man wollte Massenhysterie vermeiden, so Eshed weiter.

Dass Eshed erst jetzt mit seinem Informationen an die Öffentlichkeit tritt, läge ihm nach daran, dass sich die akademische Landschaft gewandelt hätte: "Hätte ich das, was ich jetzt sage, vor fünf Jahren gesagt, hätte man mich eingewiesen. (...) Ich habe nichts zu verlieren, ich habe meine Hochschulabschlüsse, meine Auszeichnungen; ich werde an ausländischen Universitäten respektiert."

Alien-Forschung macht Fortschritte

Für Esheds Behauptungen gibt es indes bislang keine bekannten Beweise, er hat jedoch ein Buch herausgebracht, das sich auch mit anderen "Enthüllungen" zum Thema außerirdisches Leben beschäftigt. Ein Marketing-Stunt, um dieses zu bewerben, ist demnach durchaus denkbar.

Im wissenschaftlichen Bereich gibt es zumindest nachgewiesene Fortschritte. Bei der Suche nach außerirdischem Leben hat Hubble eine neue Methode gefunden. Es gibt aber auch Theorien, dass wir an der falschen Stelle nach Aliens suchen. Eine aktuellere Studie meldet sogar die Wahrscheinlichkeit für intelligentes, außerirdisches Leben im All.

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