Wenn du gedacht hast, mit Amazons Prime-Mitgliedschaft stehen dir im Vergleich zu „normalen“ Kundinnen und Kunden alle Türen offen, irrst du dich. Nicht alle Vorteile sind durch das Abo käuflich zu erwerben. Zumindest wenn es um Amazon-Rücksendungen geht, ist etwas für alle gleichermaßen verboten.

Achtung bei Amazon-Rücksendung: Eines dürfen selbst Prime-Mitglieder nicht

Eigentlich ist das Unternehmen sehr kulant was die Rückgabe bestellter Artikel betrifft. Auch der Prozess hinter der Amazon-Rücksendung ist in der Regel recht simpel gehalten. Du musst lediglich das entsprechende Produkt auswählen und kannst dir dann ein Etikett ausdrucken.

Dennoch gibt es auch Artikel und Waren, die du unter bestimmten Umständen behalten musst. Dabei ist es auch egal, ob du Amazon Prime-Mitglied bist oder nicht. Die Onlineshopping-Plattform hat dazu sehr konkrete Richtlinien, die folgende Dinge als Amazon-Rücksendung ausschließen:

Verbotene Amazon-Rücksendungen

  • Alkoholische Getränke: Wenn ihr Preis beim Abschluss des Kaufvertrages vereinbart wurde, ihre Lieferung aber erst nach 30 Tagen erfolgen kann und deren gegenwärtiger Wert von Marktschwankungen abhängt, die der Verkäufer nicht beeinflussen kann.
  • Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierte: Wenn sie nicht Abonnement-Verträgen entstammen.
  • Ton- und Videoaufnahmen sowie Computersoftware: Wenn die Versiegelung der Verpackung nach der Lieferung entfernt wurde.

Einzige Ausnahme: Sind die genannten Produkte mangelhaft, dürfen sie zumindest im Rahmen der Rückgabegarantie zurückgeschickt werden. Ansonsten sind sie auch vom Widerrufsrecht ausgeschlossen.

Ganz generell gilt, dass du bestellte Waren in den meisten Fällen innerhalb von 30 Tagen zurückgeben kannst. Nur seit dem 1. November hat sich etwas bei Amazons Rücksendungen geändert. Diese Änderung ist allerdings vorübergehend.

Quellen: Amazon

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