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Google-Suche: 5 Begriffe gibst du besser nicht ein

Die Google-Suche kann unangenehme Formen annehmen, je nachdem, was du suchst.
Die Google-Suche kann unangenehme Formen annehmen, je nachdem, was du suchst.
Foto: imago images/Panthermedia
Es gibt Worte, die ihren Weg am besten gar nicht erst in Googles Suchleiste finden sollten. Die Folgenden zeigen die unschönen Resultate.

Die beliebte Google-Suche ist nicht immer nur ein hilfreiches Tool, wenn es darum geht, Dinge in Erfahrung zu bringen. Sie kann auch Sachen zu Tage fördern, die du gar nicht wissen oder sehen wolltest. So wie die folgenden 5 Begriffe, die du am besten gar nicht googeln solltest.

Deshalb solltest du Google Chrome regelmäßig aktualisieren
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Google-Suche: Diese 5 Dinge schlägst du besser nicht nach

Sind wir ehrlich, wir wissen alle, dass du mindestens einen der kommenden Begriffe googeln wirst. Daher kommen wir einfach direkt zur Auflistung der Dinge, die du eigentlich nicht in die Suchleiste eintippen solltest.

Besser nicht googeln #1: Riesenkrabbenspinne

Niemand mag Spinnen. Solltest du eine (unwahrscheinliche) Ausnahme sein, nutze gern die Google-Suche für diesen Begriff. Alle anderen sollten es lassen, denn hat man das monströse Tier mit acht Beinen erst einmal dabei beobachtet, wie es ein ganzes Opossum verschlingt, gehen einem die schaurigen Bilder so schnell nicht aus dem Kopf.

Besser nicht googeln #2: Medizinische Symptome

Dr. Google ist beliebt und gefürchtet gleichermaßen. Der Grund ist recht simpel: Egal, welches Symptom du durch die Google-Suche schickst, es endet höchstwahrscheinlich mit dem Tod. Interessanterweise soll die Selbstdiagnose mit Dr. Google aber gar nicht so schlimm sein, wie man denken könnte. Auch wenn Experten wenig begeistert davon sind.

Besser nicht googeln #3: Spoiler

Ja, die Versuchung ist groß, aber du wirst es hinterher bereuen, wenn du deine Lieblingsserie noch nicht beendet, aber danach gegoogelt hast. Die Google-Suche ist nämlich erbarmungslos, wenn es um Spoiler geht. Zwar hast du einige Möglichkeiten, dich am Handy vor Spoilern zu schützen, vor dir und deiner Neugier musst du dich aber auch in Acht nehmen.

Besser nicht googeln #4: Peanut the Dog

Du magst Hunde? Diesen hier könntest du abscheulich finden. "Peanut the Dog" ist nämlich absolut keine Schönheit. Er soll sogar der weltweit hässlichste Vertreter seiner Art sein. Dabei kann das Tier gar nichts dafür. Der kleine Hund hat aufgrund von Verbrennungen nämlich seine Lippen und Augenlider verloren, was ihn leider auch etwas entstellt. Liebenswert ist er aber bestimmt trotzdem.

Besser nicht googeln #5: Google Pacman-Doodle

Auch der Begriff "Pacman" gehört keinesfalls in die Google-Suche. Zumindest nicht, wenn du dringende Aufgaben zu erfüllen und einen straffen Zeitplan hast. Googles Pacman ist nämlich eine Ablenkung, die dich für länger in Anspruch nehmen kann.

Fazit: Freund und Feind zugleich

Die Google-Suche ist nicht immer nur von Vorteil, denn manche Begriffe bleiben besser ungesucht. Bist du aber genauso neugierig wie wir, hast du bereits mehr als einen der gelisteten Suchbegriffe eingegeben und angeschaut. Vergiss danach aber wenigstens nicht, deinen Google-Suchverlauf zu löschen.

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