Die Welt steckt voller mysteriöser Orte und Geschichten.Bist du schon einmal mithilfe von Google Earth und Google Maps auf Entdeckungstour gegangen, um sie zu entdecken? Wir machen es dir einfacher und zeigen dir gleich drei gruselige Google Earth-Koordinaten, die unheimliche Orte zeigen und verraten, was hinter den Orten steckt.


Was ist Google Earth?
  • Google Earth ist ein virtueller Globus mit verschiedenen Funktionen: Ab der Version 4.3 sind beispielsweise auch einige Rundumsichten (Street View), die aus Google Maps bekannt sind, in Google Earth erreichbar. Ab Version 5.0 lassen sich gar historische Luft- und Satellitenbilder einblenden, womit eine „Zeitreise“ möglich ist.

Gruselige Google Earth-Koordinaten: Besuche diese 3 per Google Maps

Du kannst mithilfe von Google Earth und Google Maps die Welt aus den eigenen vier Wänden erkunden. Womöglich ist es auch besser, wenn du diese gruseligen Google Earth-Koordinaten aus der Ferne anklickst. Kleiner Tipp: Mache unbedingt die Tour mit Google Maps.

#1 Japanisches Dorf Nagaro voller Puppen

Nagoro ist auf der Insel Shikoku im Süden von Japan und ist bekannt als „Tal der Puppen“. Wer hier durch die Straßen läuft, sieht überall Puppen. Sie sitzen an Bushaltestellen oder in verlassenen Klassenzimmern. Aber warum?

Hinter den Puppen steckt Ayano Tsukimi, die eine der wenigen Bewohner:innen des Dorfes ist. Weil die jüngeren Menschen in die größeren Städte ziehen und die alten Menschen sterben, ersetzt sie die Verstorbenen durch Puppen.Damit will sie ihnen laut Urlaubsguru eine neue Seele geben.

#2 Insel der Puppen in Mexiko

Noch mehr Puppen gibt es in Mexiko: Die Insel der Puppen oder auch „Isla de las Muñecas“ gilt laut der Süddeutschen Zeitung als gruseligster Ort der Welt. Wegen einer Geistergeschichte finden sich dort unzählige Puppen. Diese sehen aber nicht so freundlich aus, wie die in Japan. Stattdessen sind verdrehte Glieder, fehlende Köpfe oder leere Augen zu sehen.

Hintergrund der Puppen: Angeblich soll der Einsiedler Don Julián sie verteilt haben, weil er einst ein Mädchen nicht vor dem Ertrinken retten konnte. Kurze Zeit später wurde eine Puppe an das Ufer gespült und der Mann hängte sie aus Respekt vor dem toten Kind in einen Baum.

Weil Don Julián glaubte, dass dies nicht ausreichte, um den Geist des Mädchens zu besänftigen, sammelte er immer mehr Puppen und verteilte sie. Fünf Jahrzente lang machte er dies, bis er an der Stelle ertrunken aufgefunden wurde, an der er einst das Mädchen entdeckt haben soll.

#3 „Geisterinsel“ Hashima in Japan

Die Insel Hashima soll laut Travelbook einst die am dichtesten besiedelte Region auf der ganzen Welt gewesen sein. Doch mittlerweile besteht sie nur aus verfallenen Ruinen.

1974 verließen die Bewohner:innen die Insel aber fluchtartig, nachdem die japanische Regierung das Ende der Braunkohle-Ära besiegelte.

Weiteres Spannendes im Internet

Das Internet steckt voller geheimnisvoller Bilder und Geschichten. Die gruseligen Google Earth-Koordinaten sind was fürs Auge. Hier findest du Wikipedia-Einträge mit mysteriösen wahren Geschichten.

Quellen: Eigene Recherche, Google, Urlaubsguru, Süddeutsche Zeitung, Travelbook

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